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DAS KOMMT VOR
Datum: 01.12.2019, Kategorien: 1 auf 1,
... Kopfpolster, Geralds Finger steckte zur Hälfte in deren Arsch. " Sag mir", brüllte jetzt auch Gerald, " wo steckt mein Finger?" Die Unbekannte gurgelte in ihr Polster. " Ich verstehe nicht", Gerald verwendete seine letzten Kraftreserven um noch härter zu stoßen, " wo steckt er?" " Er steckt in meinem AAA...", bevor die Unbekannte das Wort aussprechen konnte, überrollte sie ihr Orgasmus. Wild schrie sie, ihr Becken rotierte, ihre Finger krallten sich in das Laken und jetzt kam es auch Gerald. Er schloss die Augen als er spürte , wie sein Schwanz zu zucken begann, es spürte die körperliche Erlösung durch seinen Höhepunkt einerseits, andererseits war es ihm, als würde ein Teil einer Schale von ihm abfallen. Erschöpft ließ sich Gerald neben die Unbekannte fallen. Sie hatte ihm den Rücken zugewandt. Zärtlich strich er ihr über die Haare, spürte den Schweiß in ihnen. Sachte drückte er seine Lippen auf ihre Schulter. Seine Hand wanderte von ihrem Kopf zu ihrer Seite und wanderte weiter zu ihrer Hüfte, wo sie liegen blieb. " Mein Froschkönig", hörte Gerald die Unbekannte leise sagen, " Du solltest jetzt gehen, sonst mache ich vielleicht etwas verrücktes, was ich ...
... später bereuen würde." " " Wie du meinst", reagierte Gerald, " ausgemacht ist ausgemacht." Er suchte im Dunkel seine Kleidung zusammen und begann sich anzuziehen. " Werden wir uns wiedersehen", fragte er die Unbekannte. " Ich denke nicht", antwortete sie leise. " Schade", gab er zurück. " Ich finde es auch schade" " Das verstehe ich jetzt nicht, wir würden beide gerne und doch nicht?" " Ich hätte dann Angst meinen Mann zu betrügen." " Was war das dann jetzt, wenn nicht Ehebruch." " War es nicht, er weiß davon." " Was? Ist er krank oder so?" " Nein, leider sehr oft weg. Immer 2 Monate um genau zu sein, dann drei Wochen Urlaub. Als ich ihm erklärt habe, dass ich auch Bedürfnisse habe, hat er eingewilligt unter bestimmten Voraussetzungen." " Und welche wären das?" " Nie in unserer Wohnung, keine Namen, kein Gesicht und immer nur einmal." " Hm, verstehe." " Ja Froschkönig, wohl für uns beide dumm gelaufen." " Ja Katze, das kommt vor." Gerald ging zu der Unbekannten, kniete sich neben das Bett und noch einmal küssten sie einander wie Liebende. Danach stand er auf und verließ das Zimmer, das Motel und kehrte nach Hause zurück.