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Die käufliche Liebe.... Teil 7-9
Datum: 01.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... kommen, er spürte, wie sich sein Lebenssaft auf den Weg machte und das enge Loch seiner Mutter vor ihm füllte. Das Gefühl war unbeschreiblich, nie zuvor hatte er Vergleichbares erlebt, was er mit seiner Oma hatte, war schön und erregend, aber was er mit seiner eigenen Mutter da erlebte, war sehr viel besser und er pumpte sich aus, Manfred wollte nicht mehr aufhören und auch ihre Lustlaute begleiteten die Ausläufer seiner Lust, ihr Sohn war erschöpft aber glücklich und befriedigt. „Manfred....., ja sag mal spinne ich“, hörte er jemanden sprechen und erschrak, blickte sich um und er sah seine Oma neben sich stehen, keine fünf Meter von ihm und seiner Mutter entfernt. Yvonne musterte das Paar, dessen Körperhaltung verriet, was sie getan hatten und seine Oma sah nicht erfreut aus. „Ich glaub ich spinne, ihr solltet mir eine Erklärung über euch liefern und ich sehe euch beide ficken, das gibt es doch nicht“, schimpfte Yvonne über die beiden. Yvonne blickte ihre Tochter feindselig an, dann richtete sich ihr Blick auf ihren Enkelsohn, „ hattest du Freude mit ihr?" Manfred nickte schuldbewusst, „ ja Oma, es hat mir gefallen" und er schaute betrübt nach unten, seiner Schuld bewusst. Yvonne sah ihren Enkel an, „ hat dir nicht gefallen, was wir die letzten Tage im Bett gemacht haben?", sie wusste sie konnte ihren Enkel nicht für sich alleine haben. „Doch Omi …, es ist nur …, mit meiner Mutter war es auch gut", sagte er sichtlich traurig und auch seine Oma schien ...
... sich unwohl zu fühlen, sie wirkte traurig. „Och omi, ich wollte dir nicht wehtun …, ich dachte, weil ich sie endlich gefunden habe, ist es richtig, aber ich wusste nicht, dass es dich verletzt", sagte er zu seiner Oma. Yvonne hatte Tränen in den Augen und sie sagte schluchzend, „ ich fühle mich nicht gut, warum nur hast du das getan?, ich dachte wir beide gehören zusammen" Manfred erkannte seine missliche Lage, seine Oma war die, die ihn groß gezogen hatte, mit der er jeden Tag seit seiner Kindheit verbrachte, mit der er wundervolle Erlebnisse geteilt hatte, wie passte die andere Frau, seine Mutter da ins Bild?, und Manfred sah seine Mutter an und sie schien dabei nicht unglücklich zu sein, „ Mama, mein Sohn, also dein Enkel, ist stark genug für uns beide", sagte sie zu ihrer Mutter und Yvonne warf ihrer Tochter einen hasserfüllten Blick zu, „ nein, er gehört zu mir". „Manfred entscheidet, mit wem er seine Zeit verbringen möchte und wenn er in meiner Nähe sein will, kannst du nichts dagegen tun", schimpfte seine Mutter und Manfreds Oma war kurz davor in Tränen auszubrechen. Manfred fühlte ihren Schmerz, war aber nicht in der Lage Trost zu spenden und sie drehte sich um die eigene Achse und entfernte sich, ging in die Küche und Manfred blickte seiner Oma hinterher und er betrachtete seine Mutter, erkannte er da so etwas wie Freude oder Genugtuung?. Manfred beschloss, seiner Oma zu folgen, denn er musste sich mit ihr aussprechen. Als Manfred im Flur außer ...