1. Cala Moja


    Datum: 20.09.2019, Kategorien: Romantisch Autor: inkubus

    Es war während eines Urlaubs auf Mallorca, den ich dort mit einer Jugendfreundin verbrachte. Wir waren zwar beide verheiratet, doch war das für uns kein Hinderungsgrund, die Zeit hier gemeinsam zu verbringen und, wenn sich die Gelegenheit ergab, uns auch näher zu kommen.
    
    Wir wohnten in Paguera und von dort aus hatten wir eine Wanderung zum alten maurischen Wachturm auf der Halbinsel gemacht, die die Bucht von Paguera von der Bucht von Camp del Mar trennt. Die Aussicht von dort war beeindruckend. Die klare Sicht ließ uns fern an der Kimm die afrikanische Küste erahnen. In der Nähe konnten wir sowohl Camp del Mar im Nordwesten als auch Paguera im Osten liegen sehen. Bedeutender für die Ereignisse am nächsten Tag war jedoch die Entdeckung einer kleinen, wie es schien, verschwiegenen Bucht. Wir beschlossen, auf dem Rückweg den Weg zu dieser Bucht zu suchen, denn sie schien uns bei geeignetem Wetter für einen Badetag geeignet.
    
    Die Gelegenheit für ein Sonnenbad und eventuell auch ein Bad in dieser Bucht ergab sich gleich am nächsten Tag. Die Sonne lachte vom Himmel und nach dem Frühstück machten wir uns mit Badesachen auf den Weg. Am Ende der Strandpromenade von Paguera stiegen wir die Treppe hoch auf die Straße nach Cala Fournells. Am Ende dieses kleinen Ortes führte uns der Weg nach rechts in den Kiefernwald. Schnell fanden wir den gestern erkundeten Weg nach Cala Moja, denn so heißt die kleine Buch. Das hatten wir so einer Wanderkarte entnommen.
    
    Leider waren einige  Leute früher aufgestanden als wir, die das kleine Stück Sandstrand komplett belegt hatten. So suchten wir eine Alternative und folgten einem kleinen Pfad, der uns auf der Ostseite der Bucht zu einem Felsplateau führte, das etwa fünfzehn Meter über dem Wasserspiegel am Ausgang der Bucht lag. Genau nach Süden ausgerichtet, lud es förmlich zu einem unbeobachteten Sonnenbad ein. Schnell zogen wir uns um und richteten mit den mitgebrachten Badelaken das Lager ein.
    
    Die Sonne wärmte unsere Körper, die gleichzeitig durch eine leichte Brise gestreichelt wurden. Unter uns schlugen die Wellen an die Felsen und ab und zu verstärkte sich das Geräusch zu einem kräftigen Glucksen, wenn eine größere Welle eine Höhle voll ausfüllte.
    
    Ich sah zu meiner Freundin hinüber. Entspannt lag sie da mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen. Da konnte ich nicht an mich halten, drehte mich auf die linke Seite und streichelte mit der rechten Hand leicht ihre rechte Brust. Die Sonne und der Wind hatten die Vorarbeit geleistet, so dass unter dieser Berührung die Brustwarze schnell hart wurde und sich unter dem Badeanzug deutlich abzeichnete. Meine Hand wanderte weiter zur linken Brust und erzielte dort die gleiche Wirkung. Sachte umkreiste ich dann abwechselnd die Knospen und bewirkte, dass sich sogar der Warzenhof unter dem dünnen Stoff abhob. Ein leichter Seufzer signalisierte Wohlbefinden. Das nahm ich als Aufforderung, mit dem Streicheln fortzufahren und es nicht nur auf die Brüste zu ...
«123»