1. Hartz V


    Datum: 19.09.2019, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    ... Arbeitsamts-Mitarbeiterin von der Absurdität ihres Vermittlungsversuchs zu überzeugen. Sie haben aber niemals als Sozialpädagogin gearbeitet. Sie haben geheiratet und Kinder gekriegt und erzogen. Sie waren Hausfrau. Seit Ihrer Scheidung sind sie nun arbeitssuchend. Sie haben bisher nichts gefunden, was ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprach. Alle Vermittlungsangebote unsererseits hatten sie bisher als unzumutbar abgelehnt. Nach den neuen Hartz V Gesetzen sind die Möglichkeiten, ein Jobangebot auszuschlagen rigoros eingeschränkt geworden. Wenn Sie dieses Angebot ausschlagen, sehe ich mich gezwungen, ihnen sämtliche Gelder zu streichen. Kein Zuschuss zur Miete, kein Unterhalt, absolut nichts mehr! Aber als Nutte? Ich kann doch nicht als Nutte arbeiten, stammle ich. Nun sie sind eine Frau und wie ich ihrem Gesundheitszeugnis entnehmen kann, gibt es auch von dieser Seite keinen Grund, warum sie so etwas nicht machen könnten, hielt mir die Sachbearbeiterin vor.
    
    Nun mal langsam meldete sich nun Herr Janetzky zu Wort. Zunächst muss ich mal prüfen, ob sie für unser Haus überhaupt geeignet sind. In mir keimte ein Hoffnungsschimmer. Was will der mit einer Frau in meinem Alter. Die meisten Prostituierten sind doch eher blutjung und haben eine topp Figur.
    
    Also, wenn ich bitten dürfte, ziehen sie sich doch mal aus! Alles! Ich soll mich vor diesem schmierigen Typen ausziehen? Andererseits, wenn der mich nackt sieht, verliert er vielleicht das Interesse an mir. Mit gemischten ...
    ... Gefühlen beginne ich mich auszuziehen. Blazer, Rock, Schuhe Strumpfhose. Dann knöpfe ich meine Bluse auf und hänge sie über die Lehne meines Stuhles. In Slip und BH stehe ich im Büro der Sachbearbeiterin, die mich interessiert mustert. Den Rest bitte auch noch fordert mich Janetzky auf. Ich öffne meinen BH und lasse ihn auf den Stuhl fallen. Janetzky schaut mich an, äußert sich aber nicht weiter. Ich streife meinen Slip ab und lasse ihn auf den Boden gleiten. Ich möchte mich hier nicht bücken, also lasse ich ihn liegen. Mit zwei Schritten kommt Janetzky auf mich zu und bleibt ganz dicht vor mir stehen. Er schaut mir in die Augen. Ich erwidere seinen Blick. Ich weiche nicht zurück, obwohl ich mich unwohl fühle als er mir so dicht auf die Pelle rückt. Er greift mit beiden Händen nach meinen Brüsten ohne den Blick von meinen Augen zu lassen. Er knetet und schüttelt meinen Busen, als ob er ihn abreißen wollte. Ich blicke ihm in die Augen. Ich lasse mir nichts anmerken. Alles echt, kein Silicon stellt er fest aber ganz schön schlaff, schwaches Bindegewebe was? kommentierte er weiter. Er lässt mich los und stellt sich direkt hinter mich. Dann greift er meine Pobacken und beginnt mit denen das gleiche Spiel. Kneifen, kneten, schütteln. Seine Bewertung: zu schlaff, zu fett! Das sieht gut aus, der kann mich nicht gebrauchen, triumphiere ich innerlich.
    
    Dann stellt er sich wieder vor mich. Ganz dicht! Meine steif gewordenen Nippel berühren sein Hemd. Unser Augenduell beginnt wieder von ...