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Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 8
Datum: 16.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Erstes Mal
... Zungenarbeit. "Du hast wirklich einen Großen, sogar noch größer, als der von Mads", grinste sie ihren Sohn an, bevor sein Schwanz erneut tief in ihrem Mund verschwand, um von ihren üppigen Lippen und ihrer weichen Zunge erneut verwöhnt zu werden. Aber nach einer kurzen Zeit zog sie ihren Kopf zurück, legte ihren Kopf auf die Seiten und setzte die Lippen auf der Unterseite an, die sie mit ihren fleischigen Lippen stimulierte, indem sie ihren Kopf schüttelte und ihre Lippen rasten auf und ab. Ihr Sohn Ralf keuchte schwer, sein Penis pochte lustvoll und fühlte sich an als wäre er aufgepumpt wie ein Luftballon. Ihr Gesicht strahlte ihn kurz an, dann ließ sie ihn los, drehte sich um und kniete auf allen Vieren auf dem abgeworfenen Bademantel, der nun zu ihrem Liebeslager auf den Kabinenboden werden sollte. Sie stellte die Beine auseinander, reckte ihr dralles Hinterteil in die Höhe und griff sich mit einer Hand zwischen die Beine, um ihre Schamlippen zu spreizen und ihm ihr rosiges Mark anzubieten, das feucht glänzte. "Na komm schon, ich will endlich spüren, ob du auch wirklich nicht in der Nacht gewichst hast“ sagte sie zu ihrem Sohn und Ralf kniete zwischen ihren Unterschenkeln, drückte seinen mittlerweile betonharten Liebesspeer mit der Hand nach unten, um ihn auf die gleiche Höhe mit ihrem Lustkanal zu bringen, dann kam er näher und steuerte sein Speer im Blindflug in sie hinein. Rafs Mutter stöhnte bei seiner intimen Berührung heftig auf auch er musste ...
... ebenfalls keuchen, als er ihr heißes Innenleben spürte, drängte weiter in sie, auch dann, als ihre elastischen Arschbacken bereits gegen seine Lenden stießen. Ihr Innenleben strich über seinen Steifen, umschloss ihn und er hielt sich an ihren Hüften fest und schob sich ganz in sie, verharrte kurz bevor er sich langsam vor und zurück bewegte. Er konnte sofort mühelos tief in ihre enge Möse einfahren, so feucht und erregt war sie. Langsam zog er seinen Schwanz weiter aus ihr heraus, stieß kräftiger, mit mehr Schwung in sie hinein, mit ihrem lustvollem Stöhnen als Begleitmusik und nach einigen Stößen, die von Mal zu Mal kräftiger wurden, auch dem rhythmischen Klatschen ihrer fickenden Körper. Ralf keuchte, blickte nach unten und sah seinem rosigen Schwanz dabei zu, wie er in gleichbleibendem Takt unter Mamas üppigem, sexy Hinterteil verschwand und wieder auftauchte. Seine baumelnden Hoden schwangen heftig vor und zurück, stießen dabei immer wieder an die Möse seiner Mutter, die ganz unerwartet vor der Abreise zu diesem Traumschiff zur Sexpartnerin geworden war. Ihre herabhängenden Brüste konnte er so natürlich nicht sehen, nur gelegentlich erhaschte ihr Sohn hinter seiner knienden Mutter einen Blick auf die Flanken ihrer üppigen Rundungen, die durch unsere Bewegungen hin und her schwangen und teilweise in sein Blickfeld gerieten, wenn sie kurz unter ihrem Körper hervor schwangen. Natürlich war diese Stellung auf Dauer nicht sonderlich bequem und seine Knie ...