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Die käufliche Liebe......., Teil 10 und Teil 11
Datum: 15.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Mutter war ja im Film die Gastgeberin der Party und wie gesagt ein schwarzes Kleid an, das ihre Figur sehr betonte, dazu hatte sie lilafarbene Strümpfe und schwarze Stilettosandalen an, seine Mutter sah in der Rolle als Gastgeberin einfach umwerfend aus Manfreds Cocktails kamen gut an und die Gäste mochten ihn auch und plauderten locker mit ihm. Einige der Damen hatten offenbar ein Auge auf Manfred geworfen und zwei junge Damen vom Club, die flirteten sogar ganz ungehemmt mit ihm und das war auch der Gastgeberin nicht entgangen, die im Laufe des Nachmittags immer öfter an der Bar auftauchte. Die zweite Kamera war in einem großen Badezimmer aufgebaut und Manfred hatte gerade den beiden jungen Damen mit ihren nächsten Mai Tais versorgt, da bat ihn die Gastgeberin (Monika, seine Mutter), ihn um Hilfe, weil es angeblich Probleme in einem Badezimmer gäbe. Monika lotste ihren Sohn mit der ersten Kamera begleitet in einen abgeschiedenen Teil der Villa, schob ihn in ein Badezimmer und schloss die Tür hinter uns, die zweite Kamera begann mit der Aufnahme. "Wo liegt denn das Problem, Madame?" fragte Manfred und Monika sah ihn mit blitzenden, aber auch irgendwie verschmitzten Augen an und Sie trat an ihn heran und nestelte über sein Hemd. "Du scheinst dich ja gut zu amüsieren, was?, die beiden jungen Frauen fahren ja voll auf dich ab", neckte sie ihn und zog die Augenbrauen hoch, „ aber diese beiden kleinen jungen Damen sind doch wohl zu jung für dich", säuselte seine ...
... Mutter in dem Rollenspiel als Gastgeberin der Party und Manfred konnte es nicht fassen, sie war eifersüchtig!, war es gespielt, oder echt und Manfred grinste etwas selbstgefällig, seine Mutter kam noch näher und drückte sich an ihn. „Ich habe dich hierher gebeten, weil ich verhindern möchte, dass du mit einer von den verschwindest, ich brauche dich noch", flüsterte sie und Manfred nahm an, weil die Kamera lief, meinte seine Mutter nicht ihn sondern spielte diese Rolle. Manfred spielte mit und sagte, „ ganz wie sie wünschen, Madame". "Zuerst einmal wünsche ich, dass du mich Tanja nennst, zumindest, wenn wir allein sind", sagte sie und schmachtete ihn an und er roch ihr süßes Parfum, „ und dann erkläre ich dir, warum es gut für dich ist, wenn du hier bleibst", setzte sie nach und stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte ihrem Sohn einen heißen Kuss auf, sofort knutschten beide wie wild, ihre Zungen tanzten umeinander herum und die beiden streichelten sich gierig. Manfred griff nach ihren festen Arschbacken und knetete sie durch und beide schnauften erregt, als er seine Mutter zum Waschbecken schob, packte sie grob und hob sie auf die große Marmorplatte, ihre Beine klappten wie von selbst auf und er brachte sich zwischen ihren Schenkeln in Position, rieb gierig über ihre Strümpfe und die heiße, samtene Haut darüber, schob ihr Kleid nach oben und strich über ihren lilafarbenen String, der schon total nass war. Die beiden küssten sich weiter hektisch, während ...