1. Anna, oh Anna Teil 03


    Datum: 08.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hatten nicht so wahnsinnig reizvoll vibriert! Und noch nie vorher hatte meine Mutti mir die Schamlippen auseinander gezogen um Platz für einen Schwanz zu machen. Unbeschreiblich zart aber zugleich intensiv stimulierte der Stab meine Vagina. Mit beiden Händen drückte oder presste ich ihn mehr oder weniger fest darauf, fühlte das Vibrieren im ganzen Körper, rieb mit der Eichel über den nassen Eingang, drang leicht ein, tänzelte mit dem Po in der Luft und stöhnte meine Lust laut hinaus.
    
    „Ja, jetzt Schatz! Schieb ihn dir rein, ein bissel ... ja, fein so ... erst einmal langsam, tu es auskosten und danach tiefer ... spiel mit ihm ... rein, raus ... ein bissel kreiseln in dir, setz ihn auf die Klit ohhhja so ist`s gut" ermunterte mich Mama. „Kannst dir`s erst mal so kommen lassen, ohne ficken ... nur vibrieren ... warte, noch nicht hochschalten. Aber guck hin, Liebes ... schau genau zu wie du ihn dir einführst."
    
    Bis heute habe ich es nicht bereut, auf meine Mutti gehört zu haben. Trotzdem brauchte ich ihre lieb gemeinten Gebrauchsanweisungen bereits nach kürzester Zeit nicht mehr und ließ ihr sanftes Geplauder an mir vorbeiziehen. Mama küsste mir die Innenseiten der Oberschenkel und erweiterte nach und nach ihren Aktionsradius. Ihr Mund, ihre Hände, ihr Körper waren sehr angenehme Begleiterscheinungen bei dem was ich tat.
    
    Mir einen Kunstpenis in die Scheide zu schieben war an sich schon ein Erlebnis. Mich dabei selbst zu beobachten, wie ich mit dem Eindringling in und an ...
    ... meiner Scham spielte, war atemberaubend. Faszinierende Gefühle durchflossen mich als ich mit dem schönen festen Stab in mir spielte. Rasch hatte ich mich an seine faszinierende Steifheit gewöhnt und experimentierte was mir am besten gefiel. Genüssliche Gleitbewegungen wechselten sich ab mit ungestümen Stoßattacken oder massierenden Muskelspielen. Ich trieb mich vorwärts in Richtung Erlösung, unterbrach mich auf dem Weg zum Ziel aber immer wieder mit sinnesfreudigen Ruhephasen in denen ich den Schweif einfach nur ausgeschaltet in mir behielt, oder ihn je nach Laune ruhig oder schnell in mir vibrieren ließ. Noch niemals hatte ich mich beim Sex so intensiv mit mir selbst beschäftigen, mich beobachten können. Wie aufregend geil sich mein heißes Fleisch um den festen Penis schmiegte, wie meine Schamlippen jeder seiner Bewegungen folgten als würden sie daran festkleben, wie sich meine Bauchmuskeln lustvoll verkrampften oder wie gierig sich mein Unterleib dem Vibrator entgegen drängte -- es war die pure Lust, mich bei meiner ersten Selbstbefriedigung mit einen künstlichen Schwanz zu beobachten. Obwohl Mutti ständig mit Händen, Mund, geilen Worten und ihren Körper an mir war, hatte ich das Gefühl auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Nur das zu tun was ich selber gerade wollte, wonach mir genau in diesen einen Augenblick der Sinn stand -- das war es!
    
    Wohl ein dutzend Mal hätte ich mich zum Orgasmus bringen können. Doch ich wollte es unbedingt so lange wie möglich hinausziehen, ...
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