1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... dass es dir gut steht und auch gefällt", antwortete ich.
    
    "Es ist das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe." Ihre Augen funkelten dabei. Noch einmal ging sie zu Spiegel, um sich zu betrachten.
    
    Als sie zurückkam begannen wir, aufzuräumen.
    
    "Hat es dir Spaß gemacht?", wollte ich von ihr wissen.
    
    "Enorm, ich kann dir nicht sagen, wie mich die Vorstellung erregt, mit dir noch mehr solcher Abenteuer zu bestreiten. Das Angenehme dabei ist, dass ich dir wirklich vertraue. Du bist für mich der erste Mensch, dem ich mich ohne Angst hingeben kann, ich wünsche mir, dass dies auch so bleibt."
    
    Ihre Augen trafen die Meinen und ich glaubte, ihrem Ausdruck zu entnehmen, dass sie das, was sie sagte, auch so meinte.
    
    "Ich bin mir nicht immer so sicher", begann ich",ob all das, was wir zusammen erleben auch wirklich wahr ist. Verstehe mich nicht falsch, es ist wunderbar. Allein mir fehlt bisweilen der Beweis dafür, dass ich nicht träume. Kannst du das Verstehen?"
    
    "Mir geht es nicht anders." Entgegnete mir Charlotte sofort. "Es erscheint mir oft unklar. Für mich ist die Frage öfters: Warum soll plötzlich alles möglich sein, was bisher nicht ging? Auf der anderen Seite bin ich glücklich, dass es jetzt geht und selbst wenn es nur ein Traum ist, aus dem ich bald erwache, ich möchte ihn, solange es nur geht, weiter träumen."
    
    Sie packte mich an den Schultern und schüttelte mich durch.
    
    "He Johann, solange wir diesen Traum zusammen erleben, ist es doch toll. Gib mir mal ...
    ... den Chrompimmel rüber. Der war doch eben noch in meiner Muschi, oder nicht?"
    
    "Ja"
    
    "Dann schlecke ihn jetzt ab." Ich nahm das Metallstück in beide Hände und begann vorsichtig daran zu schlecken.
    
    "Nach wem schmeckt das?", fragte sie beinahe streng.
    
    "Nach Dir."
    
    "Eben, glaubst du im Traum würdest du jetzt noch meinen getrockneten Saft daran schmecken? Es ist Echt, hundert Prozent."
    
    "Ich glaub's dir ja, weiß selbst nicht, wozu diese Zweifel aufkommen und mich plagen. Ich will sie auch nicht vor dir verstecken müssen. Vielleicht liegt's daran, dass ich dich so gerne habe, und meine schlimmste Befürchtung ist, dich wieder zu verlieren. Ich muss für dich doch nicht den coolen spielen, der über allem steht, den nichts berührt und der immer die Situation im Griff hat?"
    
    Sie drehte sich kurzerhand um und streckte mir ihren Arsch entgegen.
    
    "Dann könntest du mich an diesem lecken." Zwischen den gespreizten Beinen hindurch zeigte sie auf die faltige Rosette ihres Afters. Sie drehte sich zurück.
    
    "Ich hab' auch Angst, aber dir kann ich es sagen, dass es so ist. Das ist das Schönste, was ich mir denken kann. Bisher hatte ich immer Bedenken meine Befürchtungen einer geliebten Person anzuvertrauen. Aus Stolz, aus Furcht, gekränkt zu werden, aus welchen Gründen auch immer. Jetzt geht's plötzlich, das zählt doch?"
    
    "Ich bin eben ein alter Zweifler. Aber ich versuche, mich zu bessern."
    
    Ich begann, mich zu schütteln wie ein nasser Hund.
    
    "So, jetzt ist's wieder gut", ...
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