1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... nicht.
    
    Nach zähem Ringen mit Meister-Hora war es dann endlich Zeit zu gehen. Ich wechselte noch meine Kleidung und dann schloss sich die Haustüre hinter mir. Auf der Straße bemerkte ich, dass der Beutel mit dem Geschenk für Charlotte noch in meiner anderen Weste war. Also zurück, Lift rauf, Lift runter, dann war ich wieder soweit wie zuvor, und machte mich auf den Weg.
    
    Die Gittertüre am Hausdurchgang war noch nicht geschlossen. Mein neuer Schlüssel öffnete mir das Haus. Vor ihrer Wohnungstüre holte ich noch einmal tief Luft, bevor ich das Passepartout ins Schloss einführte und mir erstmals selbst den Weg in Charlottes Wohnung freigab. Sie war nicht im Salon. Ich stand etwas alleine gelassen im Raum und überlegte mir, ob und in welche Richtung, ich mich bewegen sollte. Ein süßlicher Duft stieg mir in die Nase. Ich beschloss, ihm zu folgen.
    
    Er kam durch die Pendeltüre, die zum Schlafzimmer führte. Vor dem Eingang zum Schlafzimmer lag ein großes Kuvert am Boden. Drauf stand:
    
    "Bitte zuerst lesen, erst dann hereinkommen."
    
    Ich hob dem Brief auf und setzte mich damit auf die Couch. Seinem Inneren entnahm ich ein gefaltetes Doppelblatt in dem in Stichworten aufgeschrieben stand: Du bist in meine Wohnung eingedrungen. Du findest mich schlafend am Boden. Neben mir sind Seile, Knebel, Folterwerkzeuge. Du bist der Meister. Quäle mich nach Herzenslust. Bereite mir Schmerz und Lust. Deine ergeben Dienerin. PS. Coca Cola.
    
    Sie wollte spielen. Der Gedanke erregte mich. Ich ...
    ... ließ meine Kleider, bis auf die Unterhose auf der Couch zurück und bewegt mich leise auf die Türe zu. Sie war nur angelehnt. Ich schob sie vorsichtig auf und betrat mit angehaltenem Atem den Raum. Charlotte lag, nur mit einem durchsichtigen Seidentuch bedeckt, im hinteren Teil des Zimmers am Boden. Neben ihr lagen wie sie beschrieben hatte, verschieden Utensilien, über die ich mir schnell einen Überblick verschaffte.
    
    Ich stand, sie lag unter mir. Das Gefühl, Macht über sie zu erlangen, berauschte mich. Ich suche mir zuerst ein Paar, eiserner Handschellen, lege sie um ihr rechtes Handgelenk und lasse sie leise einrasten, danach greife ich, in der Erwartung sie werde aufwachen, grob nach ihrer linken Hand und lege sie in die zweite Öse der Fessel.
    
    Klick, und sie ist meine Gefangene. Ein kurzes Rupfen und ich habe das Tuch, das sie bedeckt zu Seite gerissen. Gefangen und Nackt liegt sie nun vor mir.
    
    Mit zwei Fingern verschließe ich ihre Nase. Sie öffnete den Mund, um zu atmen. Ich schiebe ihr einen Knebel hinein und lasse die Nase wieder frei. Mit einem Tuch verbinde ich ihre Augen, die sie bisher noch nicht geöffnet hat. Einen langen Holzstab, mit Lederbändern an beiden Enden, schnalle ich an ihren Fußfesseln fest.
    
     Nun liegt ihr Geschlecht offen und ohne jede Einschränkung zu meinen Füßen. Mit einer Feder beginne ich, in kleinen Kreisbewegungen ihre Haut zu reizen. Als ich die Brüste erreiche nehme ich eine Zweite dazu. Sie beginnt, schwer und tiefer nach Luft zu ...
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