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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... liebst." Die Nervosität, die in ihrer Stimme lag, verriet, dass es ihr nicht leicht fiel, diesen Satz über die Lippen zu bekommen. Ich musste zuerst überlegen, auf diesen Gedanken wäre ich nicht gekommen. Sie raufte sich unruhig die Haare zurecht. "Nein, ich musste meinetwegen alleine sein, nicht wegen dir oder den anderen. Bist du enttäuscht?", wollte ich wissen. "Ich hab' das noch nie einem Mann eingestanden, dass ich Angst habe ihn zu verlieren. Dir muss ich es sagen, weil es so ist. Ich will dich nicht verlieren Johann. Ich lieb dich! Auch das hab' ich noch nie jemanden so oft gesagt wie dir. Ich möchte einfach, dass du das weißt und mir das glaubst!" Ihre Stimme wurde dabei heftiger. "Wie wollen wir das machen?", begann ich, zu fragen. "Auch ich würde am liebsten jede Minute bei dir sein, ich könnte dir Tausend Mal am Tag sagen, dass ich dich liebe, es wäre nicht genug. Sag mir, was ich tun soll, um dich zu überzeugen. Ich tu's!" Einem inneren Signal folgend, rückten wir auf einander zu, bohren uns gegenseitig die Zungen in den Mund, zitterten am ganzen Körper. "Ich werd's versuchen." Würgte sie bei einer kurzen Unterbrechung hervor. Sie ließ eine Hand von meinen Hals abwärts gleiten und griff mit zwischen die Beine. "Bist du geil auf mich, sag's mir!" Ich griff ihr mit beiden Händen von der Seite her an die Brüste und drückte sie zusammen. "Ja, ich bin besessen von dir! Ich liebe dich, deine geilen Titten, deine feuchte Spalte, alles ...
... von Kopf bis Fuß." Frech lächelnd sah sie mich an und zog mir eine lange Nase. "Aber jetzt geht's nicht, ätsch! Du bist zu spät dran, ich bekomme gleich eine wichtige Kundin, die nur von mir bedient werden will." "Schade, wie lange muss ich warten?" "Sie müsste jeden Moment da sein. Wie lange es dauert weiß ich nicht, aber ich werde dich in dieser Zeit in ein Geheimnis einweihen und du kannst es solange erkunden bis ich wieder komme." Sie sprang auf und nahm meine Hand. Ich folgte ihr. Wir gingen auf eine schlichte Türe zu, die sich kaum sichtbar zwischen den bis zur Decke reichenden Einbaumöbeln befand. Charlotte ging voraus und zog mich hinter sich her. "Das ist das bestgehütete Geheimnis meiner Firma. Nur zwei meiner Angestellten kennen es und ein ausgewählter Kundenstamm. Du darfst nicht erschrecken, das musst du mir versprechen." Wir bogen um eine Stellwand, die eine direkte Sicht in den Raum verwehrte. Ich traute meinen Augen nicht. Vergleichbares hatte ich noch nicht gesehen. Charlotte hatte ein komplettes Studio in dem sich alle möglichen Utensilien befanden, die jede Art ausschweifender Lust berücksichtigten. "Dort hinten ist eine kleine Bar, nehm' dir was zu trinken und schau alles an. Bitte komme nicht nach draußen, ich werde dich holen, sobald ich mit der Kundin fertig bin. Einverstanden?" Ich nickte. Sie gab mir noch einmal einen Kuss auf die Nasenspitze, schon war sie draußen und ließ die Türe hinter sich ins Schloss fallen. Der ...