1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... dich, fand dich sehr attraktiv, aber unnahbar. Wenn sie gewusst hätte, dass du eine Freundin, sie meinte, mich, hast, dann hätte sie sich nicht so um dich bemüht. Jetzt verstünde sie natürlich, warum du dich mit ihr nicht eingelassen hast."
    
    Mir blieb die Luft weg. Karin, meine Nachbarin hatte sich um mich bemüht? Das ist mir nie aufgefallen.
    
    "Ich muss, der Vollständigkeit halber alles Erzählen. Willst du's noch hören?"
    
    Normalerweise hätte ich 'Nein' gesagt, jetzt wollte ich aber alles wissen.
    
    "Ja, sag's mir, sag mir alles!"
    
    "Sie wollte noch einkaufen gehen und du warst noch nicht da. Ich frage vorsichtig bei ihr an, ob sie einen Schlüssel zu deiner Wohnung hätte, dann würde ich dort auf dich warten und dich überraschen. Wir fanden das beide eine glänzende Idee. Sie ließ mich ein und ging.
    
    Ich schwöre dir, ich habe nichts angerührt, bin nur durch die Zimmer gegangen und habe die Horoskope auf deinen Schreibtisch gesehen, die Bücherrücken in deinem Regal studiert, dann wusste ich, dass unser Kreis für dich interessant sein würde.
    
    Ilona rief an und meldete auch gleich, dass du aus der Straßenbahn ausgestiegen bist. Ich habe die Wohnung sofort verlassen, war keine fünf Minuten da. Im Hausgang wartet ich, ob du die Treppe oder den Lift benutzen würdest. Als ich wusste, du bist per Lift unterwegs, bin ich durchs Treppenhaus nach unten gegangen."
    
    Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Ich musste etwas tun, wollte ihr einen kräftigen Hieb in den Oberarm ...
    ... versetzen. Heraus kam, dass ich mit beiden Händen seitlich unter ihre Kutte griff und ihre Titten mit aller Kraft, die mir zur Verfügung stand, zusammen presste. Sie schrie auf. Ich ließ los.
    
     "Danke", kam über ihre schmerzverzerrten Lippen",Danke für die Absolution!"
    
    "War das nun wirklich die letzte Beichte, oder muss ich im Laufe der Zeit mit weiteren Überraschungen rechnen?", fragte ich in die Runde.
    
    Susi ergriff noch einmal das Wort.
    
    "Also, aber damit ist dann wirklich alles vom Tisch: Es war ein Tag, an dem Ilona versuchte, Kontakt mit dir aufzunehmen, sie rief mich an und sagte mir, dass sie dich verpasst hatte. Du bist in einen Fernzug am Bahnhof eingestiegen. Da entschloss ich mich, in deine Firma zu gehen, mich für die Software zu interessieren, deren Vertrieb du leitest.
    
    Euere Empfangsdame gab mir Auskunft, aber ich wollte vor allem wissen, wie zuverlässig du den Service bieten würdest. Das Loblied auf deine Korrektheit und deine Zuverlässigkeit hättest du hören sollen. Gerade heute hättest du einen Urlaubstag genommen, aber nicht um Ferien zu machen, sondern einen Kunden in Genf zu besuchen, der ein Problem hatte, das telefonisch anscheinend nicht zu lösen war.
    
    Sie lobte deine Bescheidenheit, die du dir, trotz deiner Kompetenz erhalten hättest. Man hätte denken können, sie schwärme persönlich für dich. Ich war auch frech und fragte sie danach. Ich erhielt praktisch dieselbe Auskunft wie Charlotte bei deiner Nachbarin."
    
    Susi sah mich an, warte meine ...
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