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Eine untypische Familie Teil 5
Datum: 03.08.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... es kein zurück mehr, ein paar Mal fuhr ihr Kopf noch auf und ab, alles in ihm verkrampfte sich zusammen und auch wenn er sich nichts sehnlicher wünschte, als in ihrem geilem Mund abzuspritzen, schaffte er es doch noch, sie vor seinem Abgang verbal zu warnen......, „ vorsicht ... Mama, ... mir ... kommt ...... es!", stöhnte er. Weiterhin den Augenkontakt mit ihrem Sohn suchend, dachte sie überhaupt nicht daran, seinen Lümmel zu entlassen, entschlossen wanderten ihre Lippen weiter an seinem Schaft auf und ab, brachten ihn zum Zittern und sorgten schließlich dafür, dass ich schreiend und am ganzen Körper krampfend zum Abschuss kam. Er wusste überhaupt nicht, wie er das beschreiben sollte, was dieses heiße, reife Luder da mit ihm nur anstellte, es war einfach mörderisch, ein Gefühl, als würde es ihm den Sack zerreißen, niemals zuvor hatte er solche Kontraktionen im Leib und noch niemals wurde sein Sperma dermaßen druckvoll durch seine Samenleiter gepumpt, von der Menge ganz zu schweigen, die irgendwie gar kein Ende nehmen wollte, sein Hirn war mit der Verarbeitung dieser Reize schlichtweg überfordert und dachte wohl in etwa das Gleiche wie eine Wassermelone, die von einem Hochhausdach fiel und auf den Asphalt klatschte. MATSCH!...., kein klarer Gedanke möglich. Irgendwie unterbewusst nahm Lars dann doch wahr, dass seine Mutter sichtlich daran gelegen war, nicht einen Tropfen seiner heißen Soße zu vergeuden, aber sie hatte mächtig zu kämpfen, doch sie tat es mit Genuss ...
... und voller Hingabe, wobei sie seinen zuckenden Bengel nicht ein einziges Mal aus ihrem Schlund entließ. Erst als dieser das Pumpen einstellte und scheinbar komplett leer gesaugt war, entließ Hannah ihn ploppend, richtete ihren Kopf auf und sah ihren Sohn an, aus Augen, die entweder die höchste Stufe der Lust widerspiegelten oder aber schlicht und ergreifend dem Irrsinn zum Opfer gefallen waren. Fuck, da hatte er sich gerade wieder ein Bisschen gefangen und nun das, ging ihm dieser Blick unter die Haut und als wäre es in seinem Zustand nicht schon schlimm genug, sich nur so anzusehen, öffnete sie plötzlich ihren Mund und schob ihre Zunge ein Stück nach vorne, auf der er die letzten Überreste ihrer Beute noch weiß glitzern sehen konnte. Lars war sprachlos und von dem Bild einfach nur gefesselt, aus großen Augen sah er seine versaute Mutter an, was sie mit einem Grinsen quittierte, ihren Mund wieder schloss und demonstrativ schluckte. Verflucht noch mal, dass seine Mutter so eine Schlampe sein konnte, hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet, seit der Nutte in dem Club, wusste Lars ja bereits, dass reifere Frauen es faustdick hinter den Ohren haben können, aber das hier, dabei ging es gar nicht mal um das Schlucken an sich, das war damals schon keine Premiere mehr für ihn, sondern viel mehr um das Wie, die Art, wie sie ihrem Sohn mit ihrem Minenspiel zeigte, was Lust, Erotik, Verlangen und was weiß nicht noch alles wirklich bedeuten. Lars konnte einfach ...