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Melanie und Aileen Teil 6
Datum: 10.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... machte mich fertig. Währenddessen machte meine Beiden in der Küche alles fertig. Als ich im Schlafzimmer war, kam auch Melanie und wollte sich Rock und Bluse anziehen. Ich bat sie eine von den neuen Jeans anzuziehen, natürlich mit Slip. Sie zog dies also an und dazu ein Oberteil das ihre atemberaubende Figur besonders betonte. Sehr deutlich konnte man sehen, das sie keinen BH trug. Dazu zog sie Stiefeletten mit Pfennigabsätzen an. Aileen kam kurz ins Schlafzimmer, sah ihre Mutter an und war gleich wieder verschwunden. Ich hatte mir eine Jeans angezogen. Melanie suchte mir ein Hemd und einen Pullover raus. Wir gingen in die Küche und rauchten. Dann kam Aileen, sie war exakt so gekleidet wie ihre Mama. Sie drehte sich und fragte schelmisch, nehmt ihr mich so mit? Melanie stand auf und stellte sich neben ihre Tochter. Ich zückte mein Handy und machte mehrere Fotos von den Beiden. Dann zogen sie auch noch identische Jacken an. Nachdem ich auch eine Jacke angezogen hatte wollten wir gehen, doch ich hatte noch etwas vergessen und ging ins Arbeitszimmer. Melanie und Aileen folgten mir. Ich klappte an der Wand ein Bild zur Seite und öffnete den sich dahinter befindlichen kleinen Wandtressor. Was ist das denn, fragte mich Melanie erstaunt. Lächelnd fragte ich, nach was sieht es denn aus? Aileen sagte, mensch Mama ein Tressor. Im Tressor befand sich noch ein einzelnes abschließbares Fach. Hieraus holte ich meine Waffenbesitzkarte. Im größeren Teil befand sich ...
... meine Pistole, eine Walther PPK 9 mm, ein Modell das heute nicht mehr hergestellt wird. Es eignet sich wunderbar zum verdeckten Tragen. Du hast eine Pistole, warum das denn? Ich erklärte den Beiden, dass dies noch mit meinem alten Beruf zusammenhängt. Denn ich hatte damals keinen Unfall, wie ich es Manuela und Klaus erzählt hatte, sondern dass ich bei einem Einsatz einen Mordanschlag nur sehr knapp überlebte. Daraufhin wurde ich pensioniert, weil ich auch nach mehreren Operationen und Reha-Aufenthalten nicht mehr dienstfähig wurde. Seitdem hatte ich einen Waffenschein der alle drei Jahre verlängert wird und auch die Pistole. Melanie starrte mich regelrecht entsetzt an und wollte genau wissen was damals passiert war. Mein Schatz sagte ich, das darf ich dir nicht erzählen, denn ich unterliege noch heute der Schweigepflicht und daran werde ich mich halten. Sie nahm mich in ihre Arme und fragte, bist du immer noch in Gefahr? Ich fühle mich nicht gefährdet, sagte ich ihr aber die Landeskriminalämter von Niedersachsen und Hamburg schätzen es anders ein als ich selbst. Aber lassen wir das Thema, das ist nicht erfreulich. Wir gingen zum Wagen und fuhren los. Wir hielten erst an einem Waffengeschäft. Dort kaufte ich 3 mal Tierabwehrspray und eine Schachtel Munition für meine Pistole. Dann hielt ich an einem Geldautomaten und holte noch schnell € 500,-. Jetzt fuhren wir zu einem Wochenmarkt und kauften Gemüse, Obst, Eier, Kartoffeln, Fleisch und diverse ...