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Melanie und Aileen Teil 6
Datum: 10.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... Oberkörper über mich und ich konnte gut ihre Tittchen ergreifen. Es war bestimmt nicht zärtlich wie ich sie drückte. Nun erhob sie ihren Unterleib, nahm eine Hand zu Hilfe und ich war in ihrem Fötzchen. Eine wahnsinnige Nässe und Wärme empfand ich an meinem Schwanz. Nicht lange danach explodierte Melanie. Ein Gefühl von Nässe umspielte meien Unterleib. Melanie lag auf mir und war fix und fertig. Sie stammelt, Michael, oh mein Michael, du machst mich Wahnsinnig, ich liebe dich, ich liebe dich so doll. Meim Schwanz steckte noch immer in ihr, doch Melanie war fertig. Ich zog sie von mir runter, sie lag neben mir, schlang ihre Arme um mich und weinte hemmungslos. Ich löste alle Klemmen von ihr. Als ich die Klitorisklemme löste, schrie sie kurz auf. Ich legte mich wieder zu ihr. Sie umschlang mich mit ihren Armen und stammelte: Michael, mein Michael ich wünsche mir das du mich schwängerst, ich wünsche mir ein Kind von dir, oh wie wünsche ich mir das. Ich konnte sie nur noch streicheln und zärtlich, richtig zärtlich küssen. Ich war nicht gekommen, doch das wir in dem Moment sowas von egal. Ich wollte nur noch zärtlich zu ihr sein. Ich spürte wie sie meine Zärtlichkeit genoss. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Melanie und ich lagen immer noch eng umschlungen und Aileen schlief auch noch. Ich löste mich ganz vorsichtig von Melanie, denn ich wollte sie nicht wecken. Ich schaute auf die Uhr. Verdammt schon 09.00 Uhr. Ich ging ins Bad duschte mich, rasierte mich und so ...
... weiter. Dann zog ich mich leger an, schrieb einen Zettel für Melanie, dass ich bald wieder zu Hause sein werde, nicht vergessend das ich sehr liebte, legte ihn auf den Küchentisch, setzte mich ins Auto und fuhr in die Stadt. Als erstes kaufte ich einen Strauß mit 36 roten Rosen. Es war ein riesiger Blumenstrauß. Dann fuhr ich zu einem Delikatessen Geschäft, kaufte dort einige Leckereien. Anschließend rief ich Klaus an und sagte das Treffen für heute Abend ab. Punkt 11.00 Uhr war ich beim Juwelier und holte die Verlobungsringe ab, und bezahlte sie. Dann machte ich mich auf den Heimweg. Nachdem ich den Wagen in der Tiefgarage abgestellte hatte, begab ich mich zum Briefkasten. Doch bis auf Werbung war nichts besonderes dabei. Als ich in die Wohnung kam war von meinen beiden Hübschen nichts zu sehen und hören. Bis auf die Küchentür waren alle Zimmertüren geschlossen. Die Einkäufe legte ich in der Küche ab, packte die Blumen aus, nahm die kleine Schmuckschachtel mit den Ringen und schaute nach Melanie. Im Schlafzimmer war sie nicht, das Zimmer war komplett aufgeräumt. Also ging ich weiter. Als ich vor dem Wohnzimmer stand hörte ich ganz leise Musik durch die geschlossene Tür. Ganz leise und langsam öffnete ich die Tür, Melanie lag nackt auf der Couch, unter sich ein großes Badelaken und war am Lesen. Erst als ich die Tür ganz geöffnet hatte und mit zwei Schritten im Zimmer stand bemerkte sie mich. Sie legte das Buch weg, sprang regelrecht hoch und kam mit ...