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Melanie und Aileen Teil 6
Datum: 10.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... Zähne putzen. Als ich fertig war waren meine Beiden auch fertig. Nackt wie wir waren gingen wir in die Küche und frühstückten. Nach dem Frühstück zogen wir uns an. Meine Süßen trugen ähnlich wie Gestern, heute alledings mit BH's und Pumps. Ich zog einen Anzug ohne Weste aber mit Krawatte an. Schnell holten wir noch die Wäschekörbe mit den Pflanzen aus dem Auto und stellten sie erstmal ins Wohnzimmer. Melanie holte noch alle getragenen Röcke, Kleider und Blusen zusammen, packten alles in einen großen Stoffbeutel, denn ich wollte sie in die Textilreinigung bringen. Wir zogen unsere Jacken und Mäntel an. Ich nahm noch schnell den Kündigungsbrief für die Wohnung und das Schreiben fürs Jobcenter. Pünktlich wie geplant waren wir am Jobcenter angekommen. Am Empfang oder wie das Ding hieß wollten wir den Brief abgeben und ich wollte eine Empfangsbestätigung auf der Kopie des Schreibens haben. Gäbe es nicht wurde uns sehr unfreundlich beschieden. Langsam fing es in mir an zu Kochen. Es wurde immer unfreundlicher, nicht von unserer Seite sondern von der Dame am Empfang. Zum Glück hatte ich in meinem Beruf schon in jungen Jahren gelernt, wie man zwar höflich und doch sehr bestimmend auftreten kann. Und das konnte ich noch immer. Sind sie für die Bürger da oder die Bürger für sie fragte ich die Dame und noch einiges mehr. Sie merkte wohl das ich mich nicht abweisen lassen würde, aber trotzdem nicht unfreundlich war. Sie griff zum Telefonhörer und sagte ...
... etwas hinein. Kurze Zeit später erschien ein Mitarbeiter des Jobcenters und nicht der Sicherheitsdienst. Dieser Mann fragte nach unserem Anliegen und ich erklärte ihm das. Wir gingen in ein Büro, wir setzten uns. Er nahm den Brief entgegen, las ihn durch und sagte dann, in diesem Fall bekommen sie die Empfangsbestätigung. Dann gab er noch alles in den PC ein. Gab uns die Empfangsbestätigung und fragte dann, entschuldigen sie, darf ich fragen wer diesen Brief geschrieben hat Ich sagte ich ihm, warum wollen sie das Wissen. Die Wortwahl ist von jemanden der es gewohnt ist an Behörden zu schreiben und zu fordern. Darf ich wissen was sie beruflich machen. Ich sagte ihm das ich pensionierter Kriminalhauptkommisar sei. Jetzt wundert mich auch ihr auftreten nicht. Höflich aber bestimmt. Das mit der Abmeldung bekommen wir hin, Frau H. Sie müßten mir aber noch etwas unterschreiben. Er druckte etwas aus. Gab Melanie das Schriftstück. Wir beide lasen es durch, Melanie unterschrieb. Ich fragte ihn noch ob das Geld schon angewiesen sei. Ja natürlich gab er zurück heute ist schließlich schon der 28.12.. Dann werden wir das angewiesene Geld zurück überweisen sagte ich. Wir konnten gehen. Endlich waren wir aus diesem Gebäude raus. Melanie sagte, Mensch Michael wie hast du das gemacht, mich hätten die rausgeschmissen. Hast du doch gesehen sagte ich, die kochen auch nur mit Wasser und außerdem trete ich bei solchen Leuten doch nicht als Bittsteller auf. Dann kann man auch anders ...