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Die Escortlady Teil 1 bis Teil 5
Datum: 10.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... direkt aus dem Sack ungesehen gekauft und konnte nicht mehr zurück, denn ihr Sohn wusste somit wie seine Mutter ihr Geld verdiente und er profitierte auch nicht schlecht davon, aber könnte Sie ihrem Sohn in Zukunft noch in die Augen sehen????. Sie beschloss, Vertrag ist Vertrag, also sollte ihr Sohn seinen Wunsch haben. „Okay Tom die nächsten 48 Stunden erfülle ich deinen Wunsch, aber danach werde ich nie mehr mit dir unter einem Dach leben“, sagte Sie zu ihrem Sohn und schaute nach unten auf Würzburg, das sie gerade überflogen. So hatte sich Tom das aber nicht vorgestellt, 48 Stunden Geilheit gegen Rausschmiss aus dem Elternhaus, das war zu viel, aber er konnte das heikle Thema ja auf dem Rückflug nach Stuttgart ansprechen, jetzt waren erst einmal 48 geile Stunden in Berlin angesagt und er war froh, das er sich noch vorher in der Apotheke etwas zur Stärkung geholt hatte, denn er war sich sicher, in 48 Stunden würde bei ihm ein besonderes Teil garantiert wund gefickt sein. Er erzählte ihr auch Haargenau und Detailgetreu von seinem letzten Wochenende in Berlin und erwähnte auf den Flug nach Berlin auch die Villa und blinzelte zu seiner Mutter und sah das Glas mit Tomatensaft an und ihr Gesicht, beide hatten die gleiche Farbe und somit wusste Bianca genau, ihr Sohn wusste genaustens Bescheid, ihm konnte Sie also nichts vormachen. Die Landung in Schönefeld kam und der Flieger hatte die Verspätung von Stuttgart wieder herein geholt und setzte pünktlich auf ...
... und rollte zum Vorfeld, wo da schon ein Bus auf die Passagiere wartete. Da beide nur Trolleys im Gepäckfach hatten ging das verlassen des Flughafens wirklich schnell. Per Taxi fuhren die beiden zur Villa. Bianca erklärte ihrem Sohn nun wie es weiter gehen sollte und das Sie in 30 Minuten zu ihm ins Zimmer kommen würde und zeigte ihm sein Zimmer. „Geh zu Deinem Sohn und zeige ihm, was es heißt, ein 'braver Sohn' zu sein, schließlich bist Du ja auch seine „brave Mutter“, dachte sie sich und wusste, das was jetzt kam, würde ihre zehn Jahre Erfahrung des Rollenspiels weit in den Schatten stellen, das was sie ihre Kunden in ihren Träumen da lieferte würde jetzt Wirklichkeit werden, die Realität hatte Sie eingeholt und sie beschloss das beste daraus zu machen und Bianca bereitete sich vor für ihren Sohn und zog sich sündhafte verruchte Wäsche für ihn an, es sollte ein unvergessliches Wochenende für ihn werden, er hatte schließlich eine Menge dafür bezahlt. Leise drückte Bianca die Türklinke herunter und um so lauter ihr Herz vor Aufregung pochte, um so feuchter wurde es zwischen ihren Lippen zwischen den Beinen, denn die ersten Tropfen liefen ihr schon den rechten Oberschenkel hinab, als Bianca die Türklinke ganz hinunter gedrückt hatte. Tom lag wie vorher von seiner Mutter befohlen unter seiner Bettdecke und schien zu schlafen. Ich weiß ich bin gemein liebe Leser, aber ich möchte euch ärgern und hoffe das ihr das Wochenende überlebt, deshalb ende Teil 5