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Die Escortlady Teil 1 bis Teil 5
Datum: 10.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... doof an, als hätten Sie keine Ahnung über das Thema, so doof als würden sie erst heute erfahren, dass es auf der Welt wirklich zwei Geschlechter gab, Männlein und Weiblein, aber auch diese Grünlinge wurden schließlich von der vollbusigen Rollenspielmutter im theoretischen und praktischen Liebesunterricht aufgeklärt, darin war Bianca ein Ass und was für ein geiles Ass, die Dankesreden im Gästebuch des Besucherforum belegten es positiv zu Hundert Prozent . Die Tage und die Nächte vergingen und drei Tage vor dem Wochenende, bekam Bianca die genauen Daten und sie kaufte schon mal ein, sie brauchte wieder Kondome und freute sich riesig, mal wieder einen 18 Jährigen „ Jungmann“, praktischen Nachhilfeunterricht in Sachen Liebe geben zu können. Am Donnerstagabend sagte Tom zu seiner Mutter das er mit Harald, seinen besten Freund auf eine Männertour ginge und Bianca sagte zu ihm, das trifft sich geschickt, dann brauch ich nicht fürs Wochenende einkaufen, denn Sie sei auch nicht da, musste wieder nach geschäftlich Berlin. Am Abend bekam er seinen E-tixcode von der Fluggesellschaft, er war schon mit Sitzplatz für den Flieger nach Berlin eingecheckt und er grinste, denn er wusste, den anderen Sitz hatte seine Mutter. Am Freitagmorgen vertrieb er die Zeit am Frühstückstisch und wurde von seiner Mutter so komisch angeschaut als würde sie etwas vergleichen und sie träumte vor sich her. Ja Bianca verglich den neuen Kunden mit ihrem Sohn, der Kunde war wie ihr Sohn Tom ...
... ebenfalls 18 Jahre alt und sie überlegte, ein Mädchen über Nacht hatte ihr Sohn noch nie mitgebracht, Angst kam in ihr auf, würde er etwa Schwul sein, nein das verwarf Sie gleich wieder, denn ihre letzte Kitzelattacke vor ein paar Wochen brachte das Gegenteil ans Licht, den Sie erschrak, als sie spürte, was Sie bei ihrem Sohn ausgelöst hatte, sie spürte eine eindeutige Verhärtung an ihrer Scham und diese hatte eindeutig Sie selbst ausgelöst und war darüber so erschrocken, dass Sie sich dann sofort und augenblicklich von ihm löste und sich verwirrt über das Ergebnis in ihr Zimmer einschloss. Dann überlegte Sie, könnte ihr Sohn........, nein er wäre nicht so verrückt, fast 2000.-€ für ein Wochenende zu investieren und verwarf den Gedanken sofort wieder, aber mit einem kleinen Wehmutstropfen, denn ihr Sohn gab wirklich ein toller Kerl ab, den würde Sie auch nicht von der Bettkante stoßen, natürlich falls es passieren würde, ihn dann gleich weiter auf den Boden zu vernaschen. Wieder erschrak Sie über den Gedanken, aber über das Mädchenproblem, da müsste Sie demnächst mal etwas machen und nahm sich vor, das nächste freie Wochenende in einer Woche mit ihrem Sohn darüber zu sprechen. Als erstes machte sich Tom auf den Weg zum Flughafen und checkte ein, lief aber dann extra in die entgegengesetzte Richtung des Gates um nicht vorher schon die Konfrontation mit seiner Mutter zu haben, setzte sich an die Bar und bestellte ein Getränk. Da kam Sie und sie ging auf ihn zu und Tom ...