-
Die Escortlady Teil 1 bis Teil 5
Datum: 10.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Gutes tun!", fuhr sie fort. „Bianca!!!, du bist so wunderschön!, deine Tit... Brüste sehen so weiblich und geil aus und aus meiner kleinen Tochter ist wirklich eine wunderschöne Frau geworden, aber du bist doch meine Tochter!......, wir sollten jetzt aufhören..." "Ach Papa, ich weiß doch, dass du mich willst!, du hast seit Mama mit einem anderen Kerl durchgebrannt ist und du schon länger keine Frau mehr gefickt hast , ich will dich heute ganz glücklich machen und mit dir alles machen Papie, was du dir so erträumt hast." „Wir sollten jetzt wirklich nicht weitermachen", presst er zwischen seinen Lippen hervor und blickte dabei verstohlen auf ihre leicht wippenden Titten, schnell kehrte sein Blick zurück zu ihren Augen, doch Bianca lächelte ihn wissend an: „Na Papa, machen dich meine großen, wippenden Titten geil?", fragte Sie mit einem Grinsen. „Bianca Schatz, das ist jetzt wirklich nicht gut, über so etwas zu reden...., ich bin doch dein Vater!" "Für heute bist du nur mein Daddy, den ich dringend zwischen meinen Beinen spüren möchte, ich will deinen Schwanz!", versuchte Bianca ihm jegliche, übrig gebliebene Beherrschung zu nehmen. Ein letzter gespielter Versuch, sich seiner Rollenspieltochter zu entziehen, „ Bianca.., ich..., ich..., werde jetzt besser...ohhhhhh was bist du eine für schöne Frau!", versucht er kontrolliert zu wirken. Aber er ist schon viel zu geil, als dass er eine Chance hatte seiner Rollenspieltochter in so einer Situation noch zu ...
... widerstehen, seine Shorts waren schon kräftig ausgebeult und man konnte sehen, was für einen großen Schwanz Biancas Rollenspielvater zwischen den Beinen hatte. „Komm Papi, ich tu dir was gutes und du tust mir danach was gutes und denk nicht so viel darüber nach, dein Töchterchen will jetzt, dass du deinen geilen, großen Schwanz auspackst und mich damit so richtig hart durchfickst!", stöhnte Sie auf ihn und rieb schamlos ihr Becken auf seinem Harten. „Was gutes Tun...., was meinst du damit“, fragte er vorsichtig und sah seine Rollenspieltochter an. „Bisschen Geld für meinen Führerschein locker machen und du kannst das alles von mir haben“, flüsterte Sie lüstern und um ihm zu zeigen, was ihm entgehen würde, wenn er jetzt wirklich nein sagen würde, spreizte Sie ihre Beine und fuhr mit den Fingern seiner rechten Hand durch ihre vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen hindurch, die immer noch leicht geschwollen waren, und dann nahm sie den mit Feuchtigkeit benetzten Finger ihres Vaters in den Mund und saugte daran und sah ihn mit einem geilen Blick an, „ ich will endlich auch kommen und ich will, dass du mir diesen Orgasmus bescherst und wieder steckte Sie seinen Finger in ihre heiße, feuchte Pussy und versuchte, möglichst tief einzudringen, „ Paps, stell dir vor, dass das hier dein Schwanz sein könnte!", sagte das vollbusige Luder von Tochter mit belegter Stimme und zog seinen diesmal klatschnassen Finger aus ihrer Muschi, steckte ihn zwischen ihre perfekten Blaselippen und ...