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Die Escortlady Teil 1 bis Teil 5
Datum: 10.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... legte. Mit durchgebogenem Rücken reckte sie ihm aufreizend ihr Geschlecht entgegen. "Nun komm schon, besorg es deiner Mama und steck ihn mir rein!" Der Anblick ihres Hinterteils, diese formschönen Rundungen mit dem zentralen Punkt seines Interesses, erinnerte ihn für einen Moment an ein appetitliches Brötchen und er sah noch einen ihrer Finger durch ihre Feuchtigkeit gleiten, als er auch schon hinter ihr kniete, um seiner Pracht die richtige Zielrichtung zu geben. Zwar war sie noch nicht geweitet, doch ausreichend feucht, um mehr als nur die Spitze seiner Gier aufnehmen zu können und mit nur einem einzigen langsamen Schieber drang Max ganz in sie ein, um dann zu verharren und zuckend in ihr zu pulsieren, wohlige Stöhner entrangen sich ihrer Kehle. Nun sollte sie bekommen, was sie wollte und Max begann sie zu stoßen, zuerst langsam, dann schneller. Während die Spitze seines Schwanzes in dieser Hundestellung gegen ihre hintere Scheidenwand rieb, drückte die starke Krümmung der Unterseite bei jedem Rein und auch Raus ihre Vulva von innen heraus nach vorne und mit langen und wuchtigen Schüben trieb er seine Rollenspielmutter vor ihr her in Richtung Paradies, ihre Frequenzen jubelten auf der Tonleiter nach oben bis es anfing, in ihr zu zucken, während sie krampfte und ihre Vagina seinen Penis melkte, hielt Max inne und lauschte ihrem wimmernden Seufzen. Dann wechselten beide die Position und er setzte sich auf den Toilettendeckel und sie sich auf seinen Schoß ...
... und nahm ihn auf und nun war Sie es, die ihn ritt, sie bestimmte das Tempo und er drückte seinen Kopf zwischen ihren mächtigen Rundungen oberhalb des Bauchnabels und dann spürte er es wieder, das was er noch eben im Schlafzimmer gespürt hatte, dieses Zucken in seinem stahlharten Ding, das tief in ihr steckte und er kam in ihr und füllte Sie ab. Beide küssten sich innig, zwischen zwei Küssen sagte Sie zu ihm, „ das nächste Mal wenn ich aufwache, werde ich deine Tochter spielen“ und er nickte nur und beide verschmolzen wieder zu einem innigen und forderten Kuss Endlich hatte Sie nach Stundenlangen Sex mit ihm, seinen Dauerständer durch die im Restaurant genommene blaue Wunderpille mit dem eingestanzten „V“, klein bekommen, sein Schwanz stand nicht mehr und auch Max Rollenspielmama war geschafft, jetzt brauchte Sie eine Pause, morgen war auch noch ein Tag, dann würden beide die Rollen tauschen, er wäre der Papa und sie die Tochter und das machte Sie auch schon seit über acht Jahren, nicht nur Mutter und Sohn, sondern auch Vater und Tochter waren in ihrem Repertoire als escortlady. Max ging auf den Balkon und genehmigte sich einen rauchigen teuren Whisky und starrte dabei gedankenverloren in die Dunkelheit. Wenn er in seinem Leben noch einmal glücklich werden würde und die nächste Frau dann für immer sein wäre, dann müsste sie so ungehemmt im Bett sein und alle seine Wünsche erfüllen, wie Bianca, seine tabulose Rollenspielmutter. Nach gefühlten zwanzig Minuten kam er ...