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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... wasser nach meinem kolben: „ui, offensichtlich nicht. Der ist aber groß. Und soo hart.“ Ich räuspere mich: „stimmt. Und wenn du nicht sofort loslässt, spritz ich gleich hier im wasser ab.“ Sie lacht, lässt mich los, stösst sich von mir ab und taucht unter, nach ein paar metern wieder auf und schwimmt in richtung des gegenüberliegenden ufers. Ich hinterher. Auf der anderen flußseite angekommen , legen wir uns in´s gras und lassen uns von der sonne trocknen. „sagen sie mal herr müller,…“ rafaela richtet sich auf und wendet sich mir, ihren kopf auf dem unterarm abstützend, zu, „…regina hat mir erzählt,…“, natürlich, hab ich´s mir doch gedacht, „…daß sie ihr kürzlich kostenlose nachhilfe gegeben haben.“ Ich schau sie an, dann wandert mein blick über ihre titten, ihren flachen bauch, ihr weitestgehend verdecktes pfläumchen, zurück zu ihren augen: „aha, und du hast auch wissenslücken, die geschlossen werden sollen?“ Sie überlegt kurz: „ja, schon. Mich würde z.b. interressieren, wie…“ „na, was, wie…?“ „…hm, wie sich so ein grosses teil…“, sie macht eine kopfbewegung in richtung meines gehänges, „…in mir anfühlen würde, so biologisch-wissenschaftlich gesehen?“ „aha, also biologisch-wissenschaftlich hängt´s davon ab, wo, meint in welche körperöffnung ein solches teil eingeführt werden soll.“ „ach,…,“ sie rückt etwas näher, „…da gibt´s mehrere möglichkeiten? Das ist aber interressant. Welche denn?“ „nun, da ist zum ersten dein mäulchen, zum zweiten natürlich deine dose. Und zum ...
... dritten dein hintern.“ Sie blickt mich mit gespieltem erstaunen an: „wie, sie meinen, ein so fetter schwanz könnte in meinen kleinen engen po passen?“ Ich überlege, dann: „tja, wir sollten mal die probe auf´s exempel machen. Aber hierzu wäre es, biologisch-wissenschaftlich gesehen, förderlich, zunächst einmal für eine ordentliche befeuchtung des schwanzes zu sorgen, meinst du nicht auch.“ „ach, ich verstehe,…“, erklärt sie stolz, „…so von wegen gleitfähigkeit.“ „richtig, sehr gut. Und was erscheint dir da das geeignetste mittel?“ „hm, da wäre zum einen mein fötzchen oder mein mund. Ich denke, ich bringe zweiteres zum einsatz. Ist ihnen das recht, herr müller?“ „Nur zu, mein kind, nur zu, wie du willst.“ Ich verschränke meine arme hinter dem kopf und schaue entspannt zu, wie sich rafaela aufrichtet, sich auf höhe meines gehänges kniet, das längst nicht mehr hängt, sondern steinhart in den himmel ragt. „uiuiui, der ist ja wirklich riiiesig,“ bemerkt sie und stülpt ihre lippen über die schwanzspitze. Ein leichtes aufstöhnen von mir und sie nimmt den kolben langsam in ihrem fickmäulchen auf, führt sich das teil bis zu den eiern in ihren rachen, um sich alsdann genauso langsam wieder zurückzuziehen. Rein und raus und jedesmal eine ordentliche portion spucke hinterlassend pocht mir der riemen beim anblick ihres körpers bereits nach kurzer zeit. Ich dränge sie zurück: „mach mal stop, du luder, sonst bin ich gleich durch. Ich denke, das teil schmiert jetzt genug.“ „schön, aber ich darf sie ...