1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... den transport der zelte etc. zu übernehmen und erwarten uns gute 40 kilometer entfernt ausserhalb der stadt an einem kleinen flüsschen. Auf der fahrt geniesse ich die frische luft, aber auch den ausblick auf die hintern der vor mir radelnden gören, insbesondere auf den von rafaela, die mir gleich am ersten tag aufgefallen war, ein lockenkopf mit brille, dem man die herkunft ihres aus mexiko stammenden vaters ansieht. Gute zweieinhalb stunden später treffen wir, reichlich verschwitzt, am vereinbarten ort ein, wo herr latz und frau rauch gerade ihre vorbereitungen abschliessen und uns mit eisgekühlter limonade erwarten. Während die k**s auf erkundungstour gehen, machen wir es uns auf den mitgebrachten decken bequem. Bloß mit einem stillen lächeln quittiere ich zwei spermaflecken, die offenkundig herr latz kurz zuvor auf dem t-shirt von frau rauch hinterlassen hat und von dieser übersehen wurden. Minuten später höre ich unweit fröhliches geschrei unserer schüler und wasserplatschen, das genügend verrät, dass sich die jungs und mädels dazu entschlossen haben, ein erfrischendes bad zu nehmen: „ich glaube, ich gehe lieber mal nach dem rechten schauen“, bemerke ich zu meinen kollegen, erhebe mich und gehe richtung fluß. Ich laufe eine kleine böschung hoch, auf der ich stehen bleibe. Unter mir erblicke ich rainer, walter und karl, die gerade ihre klamotten ablegen, was die mädchen schon weitesgehend erledigt haben, die splitternackt (an badekleidung hat wohl keiner denken wollen) ...
    ... am rand des flusses stehen oder sich bereits in die fluten gestürzt haben. Ich geniesse den anblick der titten und hintern, zu denen sich nun auch die jungs, ebenfalls unbekleidet hinzugesellen. Da wird rafaela auf mich aufmerksam, die, immerhin noch ihren slip und den bh trägt, zu mir hoch schaut, mir zuwinkt und ein paar schritte in meine richtung macht: „ hallo, herr müller, kommen sie doch zu uns. Keine lust zu schwimmen?“ ich gehe ihr entgegen: „na ja, schon, aber ich habe keine badehose mitgebracht, die müsste ich erstmal holen gehen.“ Sie lacht und öffnet den verschluss ihres bh´s, den sie abstreift: „ach, wozu denn? Die anderen haben doch auch nichts an. Oder trauen sie sich nicht?“ während sie auch ihren slip ablegt, werfe ich einen blick zurück über meine schulter und stelle fest, dass mir von meinen kollegen vorerst keine gefahr drohen dürfte, da frau kollegin rauch und frau kollegin stein sich gerade über den schwanz des herrn kollegen latz hermachen. So wende ich mich wieder rafaela zu: „okay, was soll´s, du hast recht. Gegen ein kleines nacktbad wird wohl keiner was dagegen haben.“ Ich ziehe also meine klamotten aus, obwohl mein prügel schon deutlich angewachsen ist. Zusammen mit dem mädchen, das immer wieder mal verstohlene blicke in meine richtung wirft, trete ich an´s ufer und lasse mich, in das wasser gleiten, im schlepptau rafaela: „sehen sie, geht doch. Ich hoffe nur, das wasser ist ihnen nicht zu kalt. Sie schwimmt auf tuchfühlung zu mir und greift unter ...
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