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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... meinem steifen auf, dann mir in die augen: „na los, mach schon, gib mir deinen saft, spritz mich voll.“ Ich pack mir mein teil. Ich wichse, schneller, noch schneller, explodiere, grunzend, stöhnend, jage ihr die erste portion mitten in´s gesicht, die zweite landet in ihren haaren, nummer drei, vier, fünf, genau in ihrem mund, der üppige rest auf ihren titten. Sie schluckt. Schwer atmend schieb ich ihr den prügel zwischen die lippen: „komm, los, lutsch in sauber, du verficktes stück…“ Sie folgt der anweisung, nimmt ihn noch einmal bis zu den eiern ihn ihr mäulchen. Saugen. Lecken. Fertig. Ich schau sie mir genauer an, als sie sich, spermaglänzend und total versaut, erhebt: „hm, so wirst du dort drin aber nicht antanzen können…“ Sie grinst: „und ob. Das war ne spitzenladung an ficksahne. Und die bleibt dort, wo sie ist.“ Kapitel 33: ostsee, 3. Tag: frau schmitz „na, lydia, so einsam, wo sind denn die anderen beiden?“ Ich nehme ihr gegenüber wieder auf dem sofa platz und schau mich in der disco um. „ach, irene ist dahinten,…“, sie deutet unbestimmt nach links, „…unter ´nem tisch, und entsaftet so ´nen älteren typ. Und anja? Als sich sie zum letzten mal gesehen habe, lies sie sich von zwei kerlen, hinten am notausgang, durchvögeln. Die wollten eigentlich zu mir, aber…“, sie tätschelt ihren bauch, „…da geht nix mehr. Ich hab bei der dreißigsten portion sacksuppe aufgehört zu zählen und kann heute abend keinen schwanz mehr sehen.“ Ich lache laut schallend: „ha ha ha, und ...
... was wäre mit meinem…?“ Sie reisst ihre augen weit auf, weshalb ich sofort nachsetze: „he, keine angst, ich hatte gerade.“ „ich weiss, ich hab die kleine thekenschlampe mit ihnen reinkommen gesehen. Die hatte so viel ficksahne im gesicht, da hab ich mir gleich gedacht: müller!“ Eine halbe stunde später brechen wir auf und legen den zehnminütigen weg nach hause zu fuß zurück, nachdem lydia um einen solchen „verdauungsspaziergang“ gebeten hat. Während lydia sofort zu bett geht, ich mich zu einer dusche entschliesse, setzen sich anja und irene zu den anderen, die den abend wohl etwas ruhiger verbracht haben, auf die gartenterrasse. „ah, der müller, endlich auch wieder da,…“ begrüßt mich gerd, „…, und, wie war dein abend?“ „spritzig, denk ich…“ Alle lachen, ausser frau schmitz. Ich frage sie, was denn mit ihr los sei. „ach, herr müller, stellen sie sich vor. Ich war bis vor einer stunde bei einer unweit wohnenden bekannten, die einen neuen gärtner beschäftigt. Und gleich welche mühe wir uns gegeben hatten, der gute mann streckte bereits nach dem zweiten mal die waffen. Vulgo trat ich recht unbefriedigt den heimweg an, nur um festzustellen, dass hiesige damen…“, sie weist vorwurfsvoll auf helene und sabine, „… meine rückkehr nicht hatten abwarten wollen, stattdessen bereits die hier anwesenden herren,…“, fingerzeig auf gerd und david, „…gleichsam ernesto und paolo,…“, handbewegung richtung hausinneres, „…entleert haben…Und sie,…“-schmollmund- „… sie waren mir ebenfalls untreu.“ ...