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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... vorhin mehr auf deinen…na ja…geachtet.“ Ich schlucke: „du hast…?“ „na klar hab ich. Und bei so einem…teil…schau ich lieber drei- als zweimal hin.“ „´tschuldigung aber…“ Dafür nicht, nur…“, sie schaut kurz nach links, dann nach rechts, „…wenn du wieder nachgeladen hast, ich hab in ner halben stunde pause und geh dann üblicherweise vor die tür ne kippe rauchen.“ Kapitel 32: ostsee, 3.tag, myriam Eine dreiviertel stunde später. Myriam, die kleine schwarzhaarige, schnippt ihre kippe weg und schaut mich skeptisch an: „ich weiss nicht, ob du mich hier hochnehmen willst. Die heimlichkeit, in der die göre dir vorhin da drinnen einen runtergeholt hat, war keine. Ich hab vom tresen aus auch mitbekommen, was für eine ladung du abgesetzt hattest. Und jetzt willst du schon wieder?“ Ich grinse breit: „probier´s doch aus…“ Immer noch nicht sonderlich überzeugt: „na okay, dann komm mal mit, süßer.“ Sie geht vor, ich hinterher. Einmal um´s halbe gebäude herum bleibt sie auf einem rückwärtigen hof an einer mauer stehen, dreht sich zu mir herum: „so, zeig mal her, was du mir mitgebracht hast.“ Ich öffne meine hose und befreie meinen schwanz, der sich, zu meiner befriedigung, bereits in einem ordentlichen zustand präsentiert: „und, was denkst du, das müsste doch erstmal ausreichen, um dir dein schandmaul zu stopfen, oder?“ „wow, das glaub ich auch…“, bestätigt sie, geht vor mir in die hocke. Den sack mit ihrer hand umschliessend und die eier sanft massierend, führt sie sich den prügel ...
... saugend zur hälfte in ihr fickmäulchen, hat ihn nach ner halben minute steinhart gemacht. Sich von dem teil befreiend erhebt sie sich, rafft ihr röckchen hoch und zieht sich den slip aus. Mir den rücken zuwendend bückt sie sich, stützt sich an der mauer ab und präsentiert mir ihren hintern: „komm schon, besorg´s mir, gib mir deine fickstange, mein pfläumchen ist ganz nass.“ Ich stelle mich hinter sie, gehe leicht in die knie, setze meinen schwanz zwischen ihre schamlippen, die nicht nass sind, sondern triefen – und jage ihr meine latte bis zum anschlag in den leib, sodaß sie laut aufquiekt: „so, du geiles dreckstückchen, schnall dich an, das wird der fick der woche.“ Ich rammele wie ein irrer los, lass den riemen in ihrer fotze fliegen. Sie verliert fast den halt an der mauer, weshalb ich mir ihre titten greife, ihren oberkörper an mich heranziehe, ihr meinen mund an´s ohr lege: „und, spürst du…“, mein atem kommt stoßweise, „… meinen schwanz?“ „ja, ja, ja, fick mich, fick mich, fick mich…“, schreit sie, stösst mir ihr becken entgegen. Meine eier klatschen in stetem rythmus an ihre oberschenkel, mein prügel rein, raus, rein, raus. „ooh, ist das so geil, so geil…,“ jammert sie, „…ja, mach weiter, stoß zu, härter, härter, härter, ja, fick mich, fick mich, fick mich, ja ja ja, ich komm, ich komm, ich… aaaaah…“ Als ihr zittern abklingt, drängt sie mich zurück, dreht sich zu mir um und sinkt mit dem rücken angelehnt an der mauer in die hocke. Mit schweissnassem gesicht blickt sie zu ...