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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... mich auf. „ist es das, was ich vermute?“ ich öffne die augen und erblicke anja, die neben der ebenfalls gerade zu sich kommenden karin sitzt, dieser mit dem finger über die oberschenkel fährt, eine probe aufnimmt und sich den finger in ihr mäulchen schiebt. „hm, hab ich´s mir doch gedacht. Halb fotze, halb sperma. Wie könnt ihr zwei mich…,“ ein grinsen macht sich auf ihrem gesicht breit, „… bloß so schändlich hintergehen.“ „lass mal gut sein,…“, entgegne ich, „… das war alles bloß meine schuld. Karin hat so fest geschlafen, dass sie garnichts mitbekommen hat. Halt so ne art vergewaltigung…“ anja schaut erst mich, dann karin an, überlegt kurz,… und bricht in schallendes gelächter aus, in das ich mit karin einstimme. Kapitel 19: irene und lydia, autofahrt Jetzt, da ich der ex nicht länger einen teil meines verdienstes zahlen muss, geht mir die arbeit viel besser von der hand. Und mit meiner laune steigen nicht nur die verkaufszahlen, sondern auch die gelegenheiten. Ich nehme eindeutige angebote an („ach, welch ein zufall, sie saugen staub, ich für mein leben gerne schwänze“), auch zweideutige gelegenheiten wahr (oder wie würden sie auf eine potentielle kundin reagieren, die ihnen im schlafzimmer ecken vorführt, in die ihr alter staubsauger nicht kommt, sich dabei jeweils bückt und ihnen den tanga präsentiert, der den hintern garnicht, die pflaume kaum bedeckt?) oder schaffe mir solche gelegenheiten, indem ich einer recht einfältigen dame des hauses von meinem schweren ...
... schicksal, nämlich einer unheilbaren erkrankung und dem wunsch nach einem letzten sexuellen abenteuer berichte. Von unterversorgtheit kann so nicht die rede sein. Trotzdem freut mich irenes anruf, die mich auf ein verlängertes wochenende gemeinsam mit ihrer mutter und unbenannten freunden in das strandhaus von frau schmitz an der ostsee einlädt. Gerne sag ich zu. Abfahrt am darauffolgenden donnerstag. Wie verabredet treffe ich mich mit irene bei ihr zu hause und stelle mit freuden fest, dass frau richterin wagner („na, herr müller müller, wie lebt es sich im neuen leben?“) mit von der partie ist. mit zwei autos fahren wir gemeinsam los, wobei in meines irene und eine mir noch nicht bekannte freundin (blond, mit über 1,80 fast so groß wie ich) einsteigen, frau schmitz ihre wohl omnipräsenten mitarbeiter ernesto und paolo (einer der beiden übernimmt das steuer) und frau wagner einlädt. Durch die stadt auf die autobahn richtung norden, wo ich beim überholen registriere, dass bloß noch die beiden herrschaften zu erblicken, von den beiden damen lediglich deren auf- und abtauchenden köpfe zu sehen sind… die gleiche beobachtungen scheinen meine beiden, loskickelnden begleiterinnen gemacht zu haben. „also, herr müller haben sie das gesehen,…“, meldet sich irene vom beifahrersitz, „…ist sowas denn erlaubt, das ist doch bestimmt gefährlich?“ „ach kindchen, nicht, wenn man ein erfahrener autofahrer ist:“ „ja, und sie, herr müller, sind sie denn ein solcher?“ Die frage stellen kann ...