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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... genügend wechselseitig aufgegeilt haben, v.a. anjas schenkel zu zittern beginnen. Ihre münder geben die fötzchen frei, die von den eigenen, wild wichsenden fingern übernommen werden. Ein lang andauerndes stöhnen anjas, ein sich beschleunigendes hecheln und ein schrei von karin und beiden gören kommt es annähernd gleichzeitig. Da ich keine zeit zu verlieren habe, mache ich zwei schritte auf die beiden zu, lege noch drei- oder viermal die eichel frei und rotze meinen glibber ab, der anja mitten im gesicht und in den haaren, karin auf den titten und dem bauch trifft. Mit meinem prügel verreibe ich die suppe in anjas gesicht, die mir das teil anschließend sauberleckt, während sich karin mein sperma von den möpsen und dem bauch in ihr mäulchen schaufelt. Irgendwo habe ich noch eine flasche wein im auto. Ich finde sie im kofferraum und stelle mit genugtuung fest, dass sie einen drehverschluß hat. Wir legen uns in die wiese, wobei anja und karin darauf verzichten, ihre kleider wiederanzulegen. Eine ganze flasche roten in der prallen sonne hinterlässt ihre spuren. Die unterhaltung wird erst einsilbiger, stellt sich dann ganz ein. Eine gute halbe stunde mag ich weggenickt sein. Als ich wieder zu mich komme, liegt karin neben mir halb ab- und ihren arsch mir zugewandt . günstige gelegenheit… ich streife vorsichtig meine hose herunter, lege meinen schwanz frei. Da dessen zustand einen sofortigen einsatz verbietet: handarbeit. Auf dem rücken liegend und mich abwichsend gelingt es mir, ...
... dem teil nach ein paar minuten format zu verleihen. Spucke drauf und insbesondere die eichel gut geschmiert, drehe ich mich zu karin auf die seite, robe näher, nehme ihre möse in´s visier. Ich setzte an, schieb ihr den kolben mit äußerster vorsicht und ganz langsam hinein. Ich verharre? Keine reaktion? Sie haucht: „wow, herr müller, schon wieder soweit? Hat sie mein fötzchen geil gemacht?“ „bleib nur ganz ruhig liegen und wecke anja nicht auf,…“, flüstere ich, „…ich zeig dir, wie geil…“ langsam rein und raus, rein und raus, ohne einen einzigen laut. Ich beschleunige nur wenig, während sich anja einen halben meter neben karin eingerollt hat und leise schnarcht. Karins finger gleiten nach unten und unterstützen meinen kolben, indem sie sich zart ihr pfläumchen reibt. Rein und raus, rein und raus über die ganze länge meines schwanzes, meine linke an ihren tittchen. Karins atem wird hörbar lauter. Ich halte ihr meine hand vor den mund, um ihr hecheln zu unterdrücken: „psst, oder willst du mit anja teilen?“ offensichtlich nicht, den sogleich spür ich ihre zähne an meinem zeigefinger, die so kräftig zubeissen, dass es mir nur schwer gelingt, nicht vernehmlich aufzuschreien. Ein zittern und langanhaltendes beben ihres körpers und ihr sich zusammenziehendes fötzchen geben mir kommando. Mein gesicht in ihre schulter vergrabend gebe ich die sacksahne frei und schiesse ihr die ganze ladung in die dose und dämmere, komplett entleert, weg. „also, ich glaub´s nicht.“ Anjas stimme weckt ...