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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... weiter. „Okay, ich würde auch gerne mit einem richtigen Schwanz anfangen. Aber wie sollen wir das bewerkstelligen.“ „Wozu haben wir Fotos und das Video. Damit werden wir ihn überreden können. Ich denke mal nicht, dass er sich lange weigern wird, wenn wir uns ihm zum ficken anbieten.“ „Wir können ihn doch nicht erpressen.“ „Nur überreden. Wir nutzen die Gelegenheit, wenn wir zum Gartendienst eingeteilt sind. Da sind wir ja mit ihm alleine zusammen. Lass mich das machen. Wir kriegen ihn auch ohne die Bilder und dem Video dazu.“ Drei Tage später waren wir schon zur Gartenarbeit eingeteilt. Während wir uns um die Kräuterbeete kümmerten, schichtete Krause den Komposthaufen um. Da die Kräuterbeete direkt neben dem Komposthaufen war, konnten wir uns mit ihm unterhalten. Wie es Rieke Art ist, ist sie immer sehr direkt. „Na Herr Krause, haben ihnen unsere Klassenkameradinnen am Dienstag gefallen? Sah zumindest so aus, dass Taschentuch war ja fast zu klein.“ Krause erstarrte in seiner Arbeit und wurde kreideweiß. Er schaute uns mit großen Augen an und wusste nicht was er sagen sollte. „Keine Sorge Herr Krause. Ihr Geheimnis ist bei uns gut aufgehoben. Was wir nur gerne wissen würden ist, ob sie uns beide auch schon einmal beobachtet habe. Aber sie sollten uns jetzt einen ehrliche Antwort geben.“ Er schaute uns immer noch fassungslos an, bekam sich aber langsam wieder in Griff. „Verdammt, ihr zwei wart das am Dienstag. Ich habe nur noch eure Hacken ...
... gesehen, als ihr euch verdrückt habt. Also, wie geht es jetzt weiter? Wollt ihr mich bei der Direktorin anschwärzen.“ „Nein, was hätten wir davon? Wir wollen nur ehrliche Antworten auf unsere Fragen?“ „Ja, ich habe euch auch schon zusammen unter der Dusche gesehen. Auch wie ihr euch gegenseitig eingeseift habt.“ „Und? Hat dir das gefallen Krause?“ „Ja. Das war sehr schön anzusehen.“ „Hast du dabei auch gewichst?“ Krause musste einmal tief schlucken, bevor er gestand: „Ja, das habe ich.“ „Okay, da du sehr ehrlich gewesen bist, wird dies für immer unser Geheimnis bleiben. Egal wie du dich zu unserem Vorschlag entscheidest.“ „Danke, das werde ich euch nie vergessen. Aber welchen Vorschlag meint ihr denn?“ „Uns hat dein Freudenspender gefallen, wir würden ihn gerne näher kennenlernen und einmal aus der Nähe betrachten. Außerdem dürftest du uns zu Frauen machen.“ „Ist das wirklich euer Ernst, oder wollt ihr mich verarschen?“ „Nein ganz bestimmt nicht. Wir meinen das wirklich ernst und wollen dich nicht reinlegen.“ „Wie stellt ihr euch das bloß vor? Was denkt ihr, wenn wir erwischt werden, dann fliegen wir alle Drei raus. Obwohl das ein sehr verlockendes Angebot ist, was ich ungerne ausschlagen würde, aber hier im Internat geht das auf keinem Fall. Das wäre viel zu gefährlich.“ „Ja, darüber haben wir auch schon nachgedacht. Wir hätten eine Lösung für dieses Problem. Danny und ich fahren in den Herbstferien zu ihr nach Hause. Wir haben das Haus für ...