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Das Taschentuch ... und die Gebieterin - Teil 10
Datum: 07.05.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Anal
... sieht, wird kaum an zwei erwachsene Menschen denken, eher an ausgehungerte, seit Jahren getrennte Liebende – und kamen, uns glücklich anlächelnd, im Zimmer an. Wo eine Überraschung auf uns wartete. Auf dem Tisch stand ein Paket. „Ah wie schön, sie hat es doch noch geschafft“, freute sich Nora und klatschte in die Hände. Ich sah sie fragend an. „Hast du nicht bemerkt, dass ich auf dem Michelsberg mit meiner Tochter telefoniert habe? Du Dummerchen. Ich bat sie, mein Schatzkästchen in das Hotel zu bringen. Na, und nun ist es hier. Du darfst es öffnen.“ Eine Ehre, ein Privileg. Noch nie durfte an Mann an das geheime Lustdepot meiner Geliebten gehen, ich war der erste. Ich hob den Deckel an, und mir sprang ein Zettel ins Auge. Gefaltet, mit der Aufschrift „Für Viktor“ darauf. „Nun mach schon, guck hinein“, drängte mich Nora. Und ich las: „Hallo Viktor, wir kennen uns nicht. Ich bin Maria, die Tochter von Nora. Bitte gib ihr allen Respekt, den du hast, sie ist ihn so sehr würdig. Und mach Nora glücklich, gib ihr, was immer sie will. Sie ist die beste Mutter der Welt. Küsschen, Maria.“ Ich war gerührt. Ihre Tochter bat mich darum, die tollste Frau, die ich jemals traf und die mich genommen hatte, nach allen Regeln der Erotik zu lieben, zu verehren und zu ficken. „Du hast ihr von uns erzählt?“ – „Ja, im Grundsatz. Ich wollte erst einmal sehen, wie sie reagiert.“ – „Sie ist ihrer Mutter Tochter, das ist mal sicher.“ – „Ich weiß. Sie ist meine Tochter, meine beste Freundin und ...
... engste Vertraute.“ Damit war das Thema für uns beide aufs Erfreulichste geregelt. „Jetzt wollen wir erst einmal zusehen, deine Frostbeulen wegzubekommen“, grinste Nora, zog sich aus und stieg ins große Doppelbett. Ich im Nu hinterher, unter die Decke gekuschelt und mich in Löffelchen-Stellung eng an ihren warmen Rücken und noch wärmeren Po gedrückt. So schliefen wir, erschöpft vom ereignisreichen Tag, ein. Und wachten zwei Stunde später fast zeitgleich auf. Ja, ich war inzwischen aufgewärmt, sogar erhitzt. Mein Penis – Noras Prinz – hatte sich doch tatsächlich selbstständig gemacht und war mit der Spitze in ihren stets verlockenden Hintern eingedrungen. „Komm, Liebster, vollende das unbewusste Werk“, hauchte sie, und ich schob mein hartes Glied tief in ihren Arsch hinein. Sie schrie auf, vor Überraschung, Lust und wohl auch etwas Pein, denn mein Schwanz war dick wie nie. Ich erschrak, doch hörte Nora wispern: „Es ist gut, mach weiter. Ich liebe es so.“ Also fickte ich diese wunderschöne Frau, diese Dame, die alle meine Träume real werden ließ, minutenlang von hinten, bis ich zu kommen drohte. Schnell drehte ich mich um und bot ihr ihren steil aufgerichteten Prinzen zum wilden Ritt an. Und den unternahm sie auch. Unersättlich, heftig, zornig fast, auch gewaltig, so hüpfte sie auf meinem Bauch auf und ab, ihre herrlichen Brüste wiesen den Takt. Allein dieses Bild einer sich völlig dem Sexrausch hingebenden Nora machte mich verrückt – doch als meine Geliebte dann nach ...