1. Das Taschentuch ... und die Gebieterin - Teil 10


    Datum: 07.05.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Anal

    Jaja, diese Variationen über die Farbe Blau und ihre Ähnlichkeit zwischen meinem Penis und Noras kleinem Lustspender. Diese Art Nachdenken führt dazu, dass man wesentliche Dinge übersieht. Oder überhört. Aber wenn man zu dumm ist und nichts merkt, fehlt auch nichts. Folglich richtete ich meine Kleidung und trottete meiner sehr zufriedenen Herrin hinterher, zum Wanderparkplatz. Noras Ankündigung klang noch süß in meinem Ohr: „Ich bleibe heute Nacht bei dir.“
    
    Nun, bevor wir im Hotel ankamen, hatte ich noch einigen Schweiß zu vergießen. Die glatte Straße den Berg hinunter war für unseren Kleinwagen nicht gerade eine einfache Übung, langsames Fahren war angesagt. Wir kamen erst kurz vor 19.30 Uhr in der Herberge an, und meine Herrin entschied: „Wir essen noch schnell etwas im Hotelrestaurant. Ich habe Hunger und dir etwas zu sagen.“
    
    Hui, das hörte sich ernst an. Rasch parkte ich den Wagen, und ebenso rasch fanden wir einen netten ruhigen Tisch im Restaurant. Wir bestellten nur Salat und einen leichten Wein, aßen und tranken mit Appetit und schauten uns verliebt und verlangend in die Augen. Dann nahm Nora, meine Herrin Nora, ihr Glas in die Hand: „Viktor, lassen wir es gut sein. Wir beide wissen, dass ich deine Herrin bin, dass du mir gehörst und dass mein Wort für dich allein gültig ist. Vergessen wir darüber hinaus dieses Herrin-und-Sklave-Spiel. Ich bin das nicht, die dich quält, nur weil mir der Sinn danach steht. Ich will meinen geliebten Viktor nicht quälen, ich will ...
    ... mit ihm Spaß haben, Dinge erleben, die nur wir beide gemeinsam erleben können, und ich will dich lieben. Deine überlegene Herrin bin ich sowieso, ohne jedes Statussymbol oder den Befehl, im Schnee zu onanieren. Obwohl, es hat mir sehr gut gefallen, dass du meinem Wunsch Folge geleistet hast und ihn entgegen allen Erwartungen erfüllt hast. In dieser Kälte! Alle Achtung! Aber all das brauche ich nicht, um zu wissen, dass du mein bist. Genauso wie du nicht Sklave sein musst, um zu wissen, dass ich deine Gebieterin bin.“
    
    Sie prostete mir zu, und ich war hingerissen: „Du sprichst mir aus dem Herzen, Nora. Unsere Verbindung hält ohne eine Vereinbarung, das tut sie. Dieses eher dümmliche BDSM-Spiel ist etwas für verunsicherte Frauen und Männer bzw. für Frauen, die wirklich keine Gefühle haben für ihre Diener. Ich freue mich so, dass du entschieden hast, dies zu beenden. Du bist ja eine Frau mit großen Gefühlen.“
    
    Nora streichelte mich besitzergreifend. „Denke nicht, dass ich dich jetzt nur noch als netten Bekannten sehe. Nein! Du bist viel mehr mein Diener und Sexsklave, als du es dir zu träumen wagst. Einige Dinge werden wir beibehalten, und wenn es mir gefällt, werde ich meine Domina-Kleidung anziehen und dich mit meinem offenen BH und meiner Reitgerte beglücken, was du so sehr magst. Nur, dieses platte Herrin-Ding ist vorbei.“ Ich atmete hörbar auf, und Nora atmete mit. „Wir gehen jetzt nach oben.“
    
    Wir bezahlten, benahmen uns halbwegs anständig im Aufzug – wer uns küssen ...
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