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Hausregeln
Datum: 04.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... gesagt, ich solle doch mal durch das Schlüsselloch sehen.“, begann sie. „Da fällt mir ein, ich kann ja jetzt meine Sachen aus deinem Zimmer holen.“ Mia sprang auf und verschwand. Genüsslich trank die den O-Saft in einem Zug, bevor ich ihr folgte. Als ich um die Ecke Bog staunte ich nicht schlecht. Mia streifte sich gerade das Shirt von Ihrem Oberkörper und entblößte ihren Rücken. „Was ich dich noch Fragen wollte. Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“ Sie erschrak, drehte sich zu mir um. Gerade noch wackelten ihre süßen, kleinen Titten auf und ab, bevor sich auf ihnen zwei symmetrische kleine Nippel auftürmten. „Geh raus!“ entgegnete sie mir verlegen. „Du hast mich doch gestern auch beobachtet. Ist es dann nicht fair, wenn du mir deinen sexy Körper zeigst? Ich sagte doch, das passiert hier schon Mal.“ Was sagte ich da? Vor mir stand meine kleine Schwester. Wie konnte ich sie nur so plump anmachen? Meine Zweifel stiegen in mir auf. Würde sie mich schlagen? Würde sie mich anschreien? Ich hatte es verdient. Doch sie tat nichts dergleichen. „Na gut, Bruderherz. Deine Wohnung, deine Regeln.“ Total baff konnte ich nicht fassen, dass meine plumpe Ansage tatsächlich blei diesem kleinen Luder funktionierte. Mit entblößtem Oberkörper trat sie in die Lichtschneise die durch das Fenster in mein Zimmer viel. Ihre zarte, makellose, junge Haut, sowie meine Gedanken an diese verbotene Frucht, pumpten mein Blut unaufhörlich in meine Leistengegend. „Na gefällt es dir? Dein kleiner Freund ist ...
... ja schon ganz aufgeregt.“ fragt sie spielerisch, während sie sich im Licht dreht. „Du bist eine Wunderschöne Frau geworden. Das habe ich dir überhaupt nicht zugetraut.“ „Jetzt lass mich doch hier nicht so in der Luft hängen. Schließlich konnte ich letzte Nacht auch nur ein paar Schatten sehen.“ „Zwing mich doch.“- sagte ich scherzhaft. Sie nahm die Einladung an. Wortlos kniete sie sich vor mich und befreite meinen Steifen aus seinem Gefängnis. Mein Penis sprang in ihr Gesicht, stand wie eine Eins. Mia’s Augen funkelten, wie die eines Kindes, das sich auf Zuckerwatte freut. Doch es blieb nicht bei der Bewunderung. Eh ich mich versah, umschlungen ihre zarten Finger mein Gemächt und führten es in ihren Mund. Ihre warme, nasse Mundhöhle ließ meinen Schwanz mit jedem Stoß immer tiefer verschwinden. Weiter und weiter. Sie blies mich so geil, dass ich komplett vergaß, dass es meine kleine Schwester war, die hier vor mir saß. Jede Minute, nein jede Sekunde, genoss ich, wie sich ihre Zunge tänzelnd um meine Eichel windete. Mein innerer Druck baute sich auf bis es kein Zurück gab. Im unaufhörlichen Takt ihres Blowjobs schoss ich meine gewaltige Ladung genau in ihren Rachen. Zu viel. Denn unter Husten fließ ein Teil meines Saftes über ihre Lippen und tropfte auf ihre nackten Brüste. Nachdem sie den Rest, wie eine gute kleine Schwester heruntergeschluckt hat, stand sie auf und verrieb meine Lustflüssigkeit auf ihrem Oberkörper. „Ich wusste doch, dass du auf mich stehst Bruderherz. Dann ...