1. Hausregeln


    Datum: 04.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die Story ist frei erfunden. Es handelt sich dabei um einen ersten Versuch. Dennoch wünsche ich viel Spaß. Die letzten Sommertage waren mal wieder besonders heiß. Trotzdem hatten die Professoren keine Gnade, denn in Kürze standen uns die letzten Klausuren bevor. Auch wenn ich bereits genug um die Ohren hatte meldete sich hatte sich zu allem Überfluss auch noch meine kleine Schwester zu Besuch angemeldet. Mia war gerade mit ihrem Abi fertig und bekam direkt eine Zusage an der gleichen Uni, an der ich auch die letzten Jahre studierte. Gefühlt haben wir uns eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Unsere Eltern wohnen schließlich am anderen Ende des Landes und den Besuch wollte ich mir nicht regelmäßig leisten. Endlich aus - Wochenende. Jetzt galt es nur noch den Kühlschrank aufzufüllen, die Wohnung aufzuräumen und ein paar Getränke kalt zu stellen. „Muss der große Bruder einen guten Eindruck machen?“, witzelte Kristy, meine Mitbewohnerin, „Aber soll mich ja nicht stören, dass du endlich mal mithilfst.“ Kristy war eine klasse Mitbewohnerin. Entspannt, sehr ansehnlich - mit ihrem schlanken Maßen, langen Haaren, aber doch üppiger Oberweite -, und immer für einen Spaß zu haben. „Ja-ja. Ich will nur nicht, dass meine Eltern mir wegen ein paar Staubkrumen auf die Nerven gehen.“, entgegnete ich ihr leicht genervt. Geschafft. Gerade noch rechtzeitig. Kaum öffnete ich das erste kühle Blonde des Abends klingelte es schon an der Tür. Es war Mia. Zwei Koffer, eine Handtasche und noch ein ...
    ... Rucksack erdrückten fast ihren zierlichen Körper. „Dass du bei mir einziehst war aber nicht abgemacht. Für wie lang hast du denn Gepackt?“, fragte ich. „Ach du. Ich habe nur die notwendigsten Dinge eingepackt, die eine zukünftige Studentin brauchen kann. Nimmst du mir nun was ab und begrüßt mich mal?“ Etwas wiederwillig packte ich ihre Koffer, die scheinbar mit Steinen gefüllt waren, und trug sie den Flur entlang geradewegs in mein Zimmer. „Meine Luftmatratze ist kaputt. Du musst also auf dem Sofa schlafen. Wenn du Durst hast, bediene dich ruhig. “, rief ich ihr aus meinem Zimmer entgegen. Vom Tag geschlaucht, träumte ich vor mich hin, als ich zu ihr in den Eingangsbereich zurückkam. Doch schlagartig wurde ich wieder in den Tag gerissen. Meine Schwester, die ich vorhin unter ihren ganzen Mitbringsel erkannte, saß in einem kurzen Minirock und einem hautengen schwarzen Tanktop auf unserer Treppe, und zog sich ihre kniehohen Stiefel auf eine Art und Weise aus, die mir doch glatt die Sprache verschlug. Ihr brünetter Zopf viel leicht in ihr Dekolleté. Wie ich sie im Licht betrachtete, die junge schlanke Frau, war eins offensichtlich. Das kleine Luder trug keinen BH. „Hörst du mir zu?“, frage Sie scheinbar widerholend. „Eh- was?“ „Ob ich wohl eben ins Bad kann, habe ich gefragt. Die Fahrt war lang und ich will mich etwas frisch machen.“ „Warte kurz.“ Ich klopfte an die Badezimmertür und rief. „Brauchst du noch lange? Mia müsste auch mal ins Bad.“ Nur wenige Sekunden später sprang die Tür ...
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