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Der Zauberlehrling Teil 10
Datum: 28.04.2019, Kategorien: Anal BDSM Inzest / Tabu
... komisch und machte sich auf den Weg. Als sie zurück war, legte sie die Sachen auf den Tisch und stellte sich vor mich in die Ausgangsstellung. "Kittel auf", ließ ich den Befehl los. Yasmin knöpfte auf und was war das. "Seit wann tragen wir in diesem Haus Unterhosen? Runter damit, oder ich schlag sie dir runter", schrie ich sie an. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen, warum nur? Sie bekommt doch gleich ihre Schmerzen und das darf sie auch den ganzen Tag ertragen. Machte an jedem Nippel eine Wäscheklammer fest, so dass sie nicht verrutscht und wenn Zug drauf kommt das sie sich richtig schön wie der Name schon sagt festklemmt. Das selbe machte ich an ihren Schamlippen. "Beug dich vor, gut reicht". Mit einem fiesen Grinsen nahm ich die Seile und verband jeweils ein Seil mit der einen Klemme an der Brust und mit der Klemme an der Schamlippe. Als ich fertig war, "steh gerade", sie kam langsam hoch, sie wusste was passiert und wollte sich daran gewöhnen. Sie verzerrte das Gesicht, als sie gerade stand, der Zug auf ihre Brüste und ihren Schamlippen war schon enorm. "Gut gefällt mir, Kittel an und denke immer daran beim beladen der Schubkarre Kreuz gerade, wir wollen ja keinen Schaden. Okay, dann los und an die Arbeit." Yasmin machte sich auf den Weg und man sah das sie jetzt schon damit zu kämpfen hatte. Sie beugte sich immer etwas vor um den Druck wegzunehmen. Monika sah dem Schauspiel zu, hatte ein grinsen auf dem Gesicht und nippte an ihrer Tasse Kaffee. "Jetzt ...
... erzähl mal deiner anderen Sklavin was du mit ihr vorhast, da du alle meine Aufgaben auf Yasmin übertragen hast. Soll ich nur noch dein Fickstück sein und mit gespreizten Beinen rumlaufen?" Wo kommen diese Aggressionen her? Aber da sie mir blöd kommt, das kann ich auch. Legte wieder ein breites Grinsen auf das Gesicht und sagte, "Monika ich bewundere dich immer wieder, wie du genau weißt was meine Gedanken sind. Nur habe ich gedacht das wir es noch ein bisschen geiler Gestalten. Ich wollte dir ein breites Halsband anlegen und mit dir dann als Nackte im Dorf einkaufen gehen". Sie wurde blas, lief dann rot an und stellte vorsichtshalber die Tasse Kaffee ab. Sie hatte damit zu kämpfen, wusste nicht was sie sagen soll, ihr Mund wurde trocken und eine Träne lief an der Wange herunter. Sie stand auf und kniete sich in der Mitte des Raumes nieder. Aber sie sagte nichts. Es dauerte einen Moment als dann von ihr kam, "Nick, bitte du weißt das ich dich liebe, das ich alles für dich tue, aber bitte verlange das nicht von mir. Danach wäre es vorbei, ich bin jetzt schon nicht gut angesehen, aber danach könnte ich mir einen Strick nehmen und meinem Leben ein Ende setzen. So könnte ich und will ich auch nicht mehr weiter Leben." Nun war ich es der blas und erschrocken am Tisch saß. Ich wollte sie nur etwas aufziehen. Nichts liegt mir ferner als dieser Frau oder ihrer Tochter etwas anzutun das sie in so eine Lage bringen würde. So stand ich auf und ging vor ihr in die Hocke, hob ihr Kinn ...