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Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 1
Datum: 04.04.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... darf gar nicht darüber nachdenken, sollte gar nicht hinsehen, diese Brüste, dieser Po!", flüsterte er leise und machte sich im Schrank auf die Suche und er fand die Bettsachen in einer Kommode neben der Couch und bereitete sein Nachtlager vor. Probeweise legte er sich auf die kleine Couch, versuchte es sich bequem zu machen, aber es ging nicht, entweder war er zu groß, oder die Couch für ihn zu klein, als sie fertig geduscht, noch nackt aus dem Bad kam, sah Doris ihren Sohn auf der Couch liegen, sie dachte kurz an Schneewittchen und die 7 Zwerge, wo Schneewittchen sich in eines der sieben Betten gelegt hatte, genau so sah es aus und Doris musste bei diesem komischen Anblick herzhaft lachen, als sie ihn zusammen gekrümmt auf der schmalen Couch liegen sah. "Oh nein, ein Mann in einem Kinderbett, genau so sieht das aus", lachte sie erneut und wickelte das Badetuch um ihren Körper, im Bad ging das wohl wegen der enge des Raumes nicht, dachte er sich. "Na ja, auf meine Körpergröße ist die Couch nicht gerade zugeschnitten", lachte auch ihr Sohn und sah seine Mutter an. "Nein, das will ich dir wirklich nicht zumuten, mein´s ist zwar kein Doppelbett, aber für eine Nacht wird´s gehen, denke ich, leg dich zu mir wenn du mit duschen fertig bist", machte Doris ihrem Sohn das Angebot und auch Ralf musste lachen, " Mama du hast ja recht, als komfortable Schlafgelegenheit kann man die Couch nicht bezeichnen, mir tut jetzt schon alles weh, danke für das Angebot, ich werde mich ...
... auch ganz klein machen bei dir, aber nur wenn es dir nichts ausmacht, dein Bett mit mir zu teilen". "Kein Problem, so viel Platz brauch ich nicht, geh du nur duschen, ich leg mich einstweilen schon hin und werde wohl gleich wegdämmern", sagte sie zu ihrem Sohn. Rasch zog er sich mit dem Rücken zu ihr aus, seine starke Erektion, welche sich beim Anblick ihres nackten Körpers einstellte, musste sie nun wirklich nicht mitbekommen und er eilte mit einer leichten Schamesröte im Gesicht schnell unter die Dusche. Sich selbst wichsen konnte er nicht, denn seine Mutter betrat mehrmals das kleine Bad um ihre Haare zu föhnen, sich vor dem Spiegel was im Gesicht auftragen und dann noch ihre Zähne zu putzen und er ließ es bleiben, sich einen runter zu holen um dann womöglich noch von ihr erwischt zu werden, was er äußerst peinlich fand. „Ich muss noch einmal runter an die Rezeption, ich brauche noch eine Flasche Mineralwasser für die Nacht“, sagte sie zu ihrem Sohn und zog sich wieder an und ging hinunter, während ihr Sohn duschte. Ralf war natürlich schneller fertig mit dem Duschen, als seine Mutter von der Bar unten nach oben kam und sie stellte, nachdem sie sah das ihr Sohn schon im Bett lag, die Flasche mit dem Mineralwasser neben ihrem Nachtkästchen. Gedankenlos begann sie, ihre Bluse vor ihrem Sohn zu öffnen, Knopf für Knopf und sie zog ihre Bluse aus, jetzt, nur in Jeans und BH gekleidet, stand sie auf, um ihre Bluse ordentlich zu falten und ihre Jeans zu entfernen, ...