1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 1


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... bekommen Mama, ist fraglich", meinte er, als er nach endlos sehr langen Suchen doch noch einen Platz weit hinten fand.
    
    Beide liefen vom Auto in das Motel rein, Doris hatte einen Schirm gespannt und musste gegen den mächtigen Wind ankämpfen, endlich waren sie im trockenen und standen vor der Rezeption, ein Mann kam und wünschte ihnen einen guten Abend und sie sah ihn an, „ wir hätten gerne zwei Einzelzimmer", äußerte Doris ihren Wunsch an der Rezeption.
    
    "Leider, weder noch, ich kann ihnen nur noch ein Einzelbettzimmer mit einer sehr kleinen Couch anbieten, Decken und Kissen dafür sind selbstverständlich vorhanden", sagte der Angestellter des Motels und ging zur Sicherheit noch einmal mit dem Finger die Liste der Belegungen durch und schüttelte den Kopf, "leider nur noch das Einzelzimmer möchten sie es nehmen?"
    
    "Auch das noch, was meinst du dazu Ralf?", fragte Doris ihren Sohn.
    
    "Egal, wir werden schon klarkommen, weiterfahren hat keinen Sinn mehr, es ist zu spät!", sagte er zu seiner Mutter, denn er war von der strapaziösen Anreise schon total geschafft.
    
    Sie bezahlte per Karte und nahm nach dem Bezahlvorgang den Schlüssel in Empfang und sie ergriffen ihre Reisetaschen und liefen hoch in den ersten Stock und das kleine Einzelzimmer am Ende des Ganges machte einen sauberen Eindruck.
    
    "Besser als nichts oder im Auto zu schlafen", lachte Ralf als sie ihre Sachen auspackten.
    
    "Na ja, ein wenig kurz zum Schlafen ist die Couch ja schon, aber für eine Nacht wird es ...
    ... schon gehen, du nimmst natürlich das Bett", fügte er hinzu und sah seine Mutter an.
    
    "Danke, das ist lieb von dir, ich fühle mich auch total verbogen und steif an, die lange, langweilige Fahrerei durch den Sturm hat mich sogar als Beifahrerin geschafft, mir tut alles weh!", sagte sie leicht stöhnend und rieb sich den Nacken, „ komm Sohnemann, lass uns erst ins Restaurant gehen bevor wir dort nichts mehr bekommen, auspacken können wir später“, sagte sie zu ihrem Sohn.
    
    Nachdem Doris sich ihr Nachthemd, es war diesmal wirklich ein Nachthemd auf das kleine Bett gelegt hatte, gingen sie neben dem Motel ins Restaurant und bekamen ihren Platz auch ein Abendessen, das eben nach Raststätte schmeckte und mehr für die Trucker gerichtet war, aber man konnte es Essen.
    
    "Eigentlich bin ich hundemüde, lass uns ins Zimmer gehen, die Fahrerei war doch etwas anstrengend", sagte sie, nachdem sie gegessen hatten und ihre Gläser geleert hatten und Doris gähnte herzhaft.
    
    "So, jetzt noch schnell eine Dusche und dann nichts wie ins Bett, gehst du oder ich zuerst", fragte sie ihn, in ihrem Zimmer wieder angekommen.
    
    "Geh nur du Mama, ich versuche inzwischen aus dieser Minicouch ein Bett zu machen", lachte er.
    
    Doris legte ihre neue Unterwäsche bereit und zog sich aus, schritt nackt an ihm vorbei ins Bad.
    
    "Was für ein Körper, einfach perfekt", stellte er mit einem schnellen Seitenblick fest und dachte an die eben zweieinhalb Kilo munter geil vor seinen Augen wackelnden Argumente, "ich ...
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