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Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 1
Datum: 04.04.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... vielleicht unter der Dusche ausgerutscht wäre und er sah sie heulend vor dem Waschbecken stehen, „ hoffentlich nicht“, hörte er sie sagen. „Was hoffentlich nicht“, fragte er seine Mutter und sie drehte sich um und schrie ihn an, „ du Arschloch, ich hab extra zu dir gesagt, du sollst mir nicht weh tun“, schrie sie und donnerte mit der Faust auf ihren Sohn ein, der verstand gar nichts, wehrte sich aber nicht, dann rutschte sie weinend, wie ein Häufchen Elend auf den Boden und weinte bitterlich und ihr Sohn verstand immer noch nicht. Er bückte sich und nahm seine weinende Mutter in den Arm und sie schluchzte, „ hoffentlich ist nichts passiert“, schluchzte sie und langsam verstand auch er die traurige Anspielung. „Mama du nimmst doch die Pille, ich meine wenn du mit Papa Sex gehabt hast“, sagte er zu ihr. Er sah in ihre verheulten Augen, „ ja normal schon, aber ich hab die Pille vor 3 Monaten , wegen den andauernden wilden Sex mit ihm, der natürlich ausblieb dann abgesetzt, ich hoffe da ist eben nichts passiert“, sagte sie zu ihm, „ warum soll ich die Pille nehmen, wenn ich seit über einen halben Jahr das letzte Mal mit deinem Vater mehr oder weniger geschlafen habe“, sagte sie und wieder fing sie an wie ein kleines Kind zu heulen. Das war ein starkes Stück, nicht das sein Vater seine Mutter seit über einem halben Jahr nicht mehr beglückte, nein das war auch schlimm, er kannte das, wenn er mal ein paar Tage keine Gelegenheit hatte, sich mit der Hand abzureagieren, ...
... aber gleich 6 Monate, lange 180 Tage und noch schlimmere Nächte, wie hielt das seine Mutter aus, nein er hatte vielleicht eben bei seinen ungewollten Abgang im Bett, wo beide zusammen gekuschelt hatten, dabei womöglich aus versehen natürlich seine eigene Mutter geschwängert. Jetzt erst bemerkte er das seine Mutter nur dieses Neckholderkleid als Nachthemd an hatte und sie stand vor ihm, das Kleid reichte unten bis zu ihren Oberschenkel vor seine Augen baumelten immer noch ihre gewaltigen großen Brüste, nein jetzt war es nicht angebracht, sich an der Schönheit seiner Mutter zu ergötzen, noch nie in seinen 18 Jahren, nein als Baby hatte er ihre großen Brüste so freizügig bewundern können wie in diesem Augenblick, sie hatte immer dafür gesorgt, das er seine Mutter so nie zu Gesicht bekam, am Baggersee oder Schwimmbad hatte er sie immer nur im Badeanzug gesehen. Langsam hatte es sich gelegt, sie konnte noch nichts machen, sie wusste erst zum Monatsende ob oder ob nicht und zum Frauenarzt wollte sie nicht gehen, für einen Schwangerschaftstest war es zu früh und sie nahm das positiv auf, da wird schon nichts passiert sein, dachte sie sich nach einer weile und der Tagesablauf ging weiter und sie verdrängte diesen Ausrutscher mit ihrem Sohn. Es vergingen noch zwei weitere Wochen und Doris kam ihren Sohn in dieser Zeit nie mehr so nahe, er hatte es einmal versucht, mit ihr zu schmusen, aber sie verwies ihn aus Angst vor einer möglichen Schwangerschaft durch seine Unachtsamkeit ...