1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 1


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... nicht weh tun mein Schatz“, sagte sie auf einmal und er verstand den Sinn der Frage eben nicht.
    
    „Natürlich Mama würde ich dir nicht weh tun“, sagte er zu ihr um sie wenigstens zu beruhigen.
    
    Sie lächelte auf einmal wieder, „ ich meine mit Wehtun dein Problem da unten Schatz, bitte verspreche mir, wenn wir weiter Kuscheln, das du die Situation nicht ausnützt, nicht das wir danach etwas bereuen müssen“, setzte sie nach.
    
    Jetzt verstand er es, „ nein Mama, auch wenn es mir schwer fällt, ich werde artig sein, großes Indianerehrenwort“, grinste er sie an.
    
    „Na das hoffe ich“, sagte sie und kuschelte sich an ihren Sohn, spürte die volle Härte an ihrer Scham, wo nur noch sein Slip und der Saum ihres Nachthemdes sie vor einer Vernünftigkeit der beiden schützte.
    
    „Ich find es toll mit dir zu kuscheln Mama, das haben wir immer früher gemacht, noch heute ist es mir ein Rätsel, warum du von heute auf morgen mit dem im Bettkuscheln aufgehört hast“, sagte er und sie drückte sich enger an ihn und küsste ihn, rieb sich in der kurzen Vernünftigkeit mit ihrer Scham an ihr und dann passierte es, was einfach passieren musste, sie setzte sich auf und saß direkt auf seinen harten Schoß, er hatte eine dicke Latte, dessen Eichel schon aus dem Bund seines Slips schaute und sie kam hoch und die Schlaufe am Hals löste sich und er sah auf einmal ihre großen Glocken, die sie ihm die ganze Zeit vorenthalten hatte, alleine schon, als sie hoch kam und es noch nicht bemerkte, bekam er große ...
    ... Augen, als ihre Brüste wippten, in dem Moment, als sie auf ihm gerade saß, bemerkte sie das Malheur und versuchte mit einer Hand ihre Brüste zu verdecken, was aber gründlich misslang und auch der Saum ihres Nachthemdes rutschte hoch, in diesem Moment pflügte seine Eichel über ihre Schamlippen und er spritzte ab, direkt auf ihre Scham.
    
    „Scheiße...., oh Gott“, stöhnte er und dann spürte Doris auch, das es da unten nass war und sie nahm den Finger und strich über die bestimmte Stelle, wo es nass war, leider fuhr sie mit dem Finger zu tief, nahm ein teil des Segrets ab und drückte es aus versehen tiefer in ihre Grotte, zog den Finger davon weg und roch als Vergewisserung noch einmal dran, es roch nach Heu, es war eindeutig Sperma, das Sperma ihres eigenen Sohnes.
    
    „Diesmal war sie es, die „oh Kacke“, rief und wie von einer Tarantel gestochen aufstand und schnell mit wild umher wackelnden Brüsten ins Bad huschte, sich unter die Dusche stellte und eine Scheidenspülung mit der Brause machte, als sie fertig war, trocknete sie sich ab und stellte sich vor dem Spiegel und überlegte, „ mein Zyklus dieser dauert jeden Monat immer 28 Tage und am achten hatte ich zuletzt meine Periode, elf Tage später beginnt die Ovulationszeit, die Dauert weitere fünf Tage und in der Mitte der fünf Tage erfolgt der Eisprung und heute habe wir den 22 August“.
    
    „Scheiße“ schrie sie aus dem Bad, jetzt war es Ralf, der aus dem Bett sprang und ins Bad rannte, er hatte sich Sorgen gemacht, das seine Mutter ...
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