1. Mutters intimes Tagebuch


    Datum: 06.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... euch offen gelassen. Wir möchten euch nun vorschlagen, dass ihr mit zu uns in das große Bett kommt. Da ist erstens mehr Platz und dann könnt ihr uns aus der Nähe zusehen und was dabei lernen. Und noch etwas: Vati möchte auch mal mit Manu ficken und ich hätte auch gerne Mal den Schwanz meines Sohnes in mir gespürt. Aber nur, wenn ihr einverstanden seid. Wir wollen euch zu nichts nötigen. Wenn ihr das nicht möchtet, dann haben wir auch nichts dagegen, wenn ihr miteinander weiter fickt. Na, was meint ihr?“
    
    Während dieser Rede war ihre Hand immer weiter auf Marios Körper abwärts geglitten und umfasste jetzt mit festem Griff seine harte Stange, was ihm ein Stöhnen entlockte. Vaters Hände waren auf meinem Körper auf und ab geglitten und streichelten jetzt zärtlich meine Brüste. Eine Gänsehaut überzog mich und ein wohliges Kribbeln durchlief meine Glieder. Zu meiner eigenen Verwunderung hörte ich mich sagen: „Wollen wir dann jetzt gleich wechseln?“ „Wir würden uns sehr freuen. Sieh mal, was Vati für einen Hammer hat. So sehr gefällst du ihm, solches Verlangen hat er nach dir. Und hier, fass mal hier hin! (damit führte sie meine Hand an ihre Fotze) Aus mir läuft schon ein kleines Bächlein. Aber wie gesagt – nur wenn ihr selbst es wollt.“
    
    Schon wieder hörte ich mich etwas sagen, was ich selbst nicht für möglich gehalten hätte: „Dann kommt! Ich will sehen, ob dieses Monstrum tatsächlich bei mir reinpasst.“ Damit nahm ich Vati bei der Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Mein ...
    ... Bruder hatte inzwischen einen Arm um Muttis Nacken gelegt, zog sie zu sich herab und küsste sie. Mit der anderen Hand massierte er ihre Brüste. Beide keuchten und stöhnten schon heftig. Dann schwang sich Mutti über Marios aufgerichtetes Rohr, ließ sich nach unten sinken und pfählte sich auf ihm. „Geht ihr schon mal vor. Wir kommen gleich nach.“ röchelte sie.
    
    Da lag ich schon im großen Bett und warf meine Schenkel auseinander. Vati kniete dazwischen und seine riesige Eichel strich auch ständig über meine Spalte, aber eigentlich ohne sein Zutun. Seine Hände strichen über meinen ganzen Körper und wo sie entlangstrichen hinterließen sie feurige Spuren. Schließlich stand mein ganzer Körper in Flammen. „Vati, bitte, gib ihn mir jetzt. Ich verbrenne. Stoß ihn mir hinein, spalte mich, reiß mich auseinander, aber bitte, bitte fick mich jetzt.“ Da setzte er die Spitze an meinen Eingang, drückte ein bisschen, dann ein Ruck und er war in seiner ganzen Länge in mir drin.
    
    Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass mich ein Keil spaltet. Doch sogleich überkam mich ein Wonnegefühl, wie ich es bis dahin noch nicht kannte. Es war fast ein bisschen wie eine zweite Entjungferung. Und als Vati dann zu ficken begann, da löste ich mich von dieser Erde. Ich löste mich auf, ich war nur noch Teil des Universums. Aus unendlich weiter Entfernung hörte ich Worte: „Oh mein Schatz, mein Engel du bist so eng. Es ist herrlich, mit dir zu ficken. Es ist herrlich, mit seiner Tochter zu ficken. Aaaahh, ich ...
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