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Mutters intimes Tagebuch
Datum: 06.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... Pfahl senkte und er in ihrem Inneren versank. Gleich darauf begann sie, wie eine Wilde auf diesem Pfahl zu hopsen. Dabei konnten wir noch mal sehen, dass ihre Brüste noch sehr fest waren. Bei dem wilden Ritt sprangen sie immerzu auf und ab. Plötzlich spürte ich, wie sich Ralfs Finger in meine Möse bohrte. Auch ich hatte zwischenzeitlich, ohne mir dessen bewusst zu sein, seine Rute erfasst und so standen wir nun vor dem Schlafzimmer unserer Eltern, sahen denen beim Ficken zu und wichsten uns gegenseitig. Dann wie auf Kommando liefen wir in mein Zimmer, warfen uns aufs Bett und ...... ich glaube das war der schönste Fick bis dahin. So nutzten wir jetzt also auch die Nächte, um uns Lust und Liebe zu schenken. Manchmal sahen wir unseren Eltern beim Ficken zu und holten uns neue Anregungen, die wir dann auch gleich ausprobierten. Vielleicht waren wir mit der Zeit etwas unvorsichtig geworden, vielleicht war es aber auch wirklich so wie unsere Eltern dann sagten. Sie hätten schon lange gewusst, dass wir miteinander ficken und hätten die Schlafzimmertür speziell für uns offen gelassen. Sie sagten uns aber nicht, wie lange sie es schon wussten. Jedenfalls, eines nachts – wir standen gerade unmittelbar vor dem Orgasmus und hätten um nichts in der Welt aufhören können – ging plötzlich die Tür auf und unsere Eltern traten ins Zimmer. Beide nackt und Vater mit einer mächtigen Erektion. Ich konnte sie deutlich sehen, Mario, der auf mir lag, aber nicht. Wie gesagt – wir standen ...
... direkt vor dem Orgasmus und zu sehen wie mein Vater seinen mächtigen Ständer leicht wichste, das gab mir den letzten Kick. Ich hatte einen fulminanten Orgasmus und konnte einen kleinen Schrei nicht unterdrücken. Im gleichen Moment schoss Mario ab und ich hatte zwei Orgasmen gleich hintereinander. „Psst, du weckst unsere Erzeuger“ raunte Mario und ich flüsterte zurück: „Sie sind schon da.“ Wie von der Tarantel gestochen fuhr er herum und sein immer noch steifer Schwanz pendelte eine Weile hin und her. Seine Augen saugten sich förmlich an Mutters Brüsten und an ihrem Dreieck fest. Deren Augen wiederum ruhten wohlgefällig auf seiner Steife. Vaters Augen wanderten ständig zwischen meiner noch immer weit offen stehen Fotze und meinen Brüsten hin und her. Es entstand eine Paus. Doch ehe sie peinlich werden konnte setzten sich unsere Eltern links und rechts auf mein Bett und Mutter sprach: „Also, Kinder, ich denke ihr wisst selbst, dass das, was ihr gemacht habt, verboten ist. Man nennt das Inzest und das wird bestraft – wenn man erwischt wird. Ihr dürft also nie und unter keinen Umständen je zu jemandem darüber sprechen. Da ihr aber, wie wir wissen, nicht erst seit heute fickt (sie sagte tatsächlich „fickt“) und niemandem etwas gesagt habt, so denke ich, ihr werdet auch in Zukunft reinen Mund halten können. Wir möchten euch nun einen Vorschlag machen. Wir wissen, dass ihr uns in letzter Zeit öfter beim Ficken zugesehen habt. Nein, erschreckt nicht. Wir haben ja die Tür extra für ...