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Liebe neu entdeckt 3
Datum: 27.02.2019, Kategorien: Gruppensex Reif Anal
... feuerrot. "Los leg deinen dreckigen Schwanz da auf die Lehne"! Harald gehorchte ohne Widerspruch, legte ihn auf die Lehne des Ledersessels. Conny stellte ihren nackten Fuß darauf, begann ihn langsam zu reiben. Harald wandte sich stöhnend. "Das gefällt meinem kleinen Rotzlöffel wohl"? Harald stöhnte zustimmend. "Mach da bloss keine Sauereien auf dem Sessel, untersteh dich, da abzuspritzen.“ Gleichzeitig intensivierte sie ihre Fußbewegung, Harald litt hörbar. Er stöhnte auf, wollte seinen Schwanz aus der lustvollen Klemme ziehen, doch Conny ließ es nicht zu. Heftig wichste sie mit ihrem Fuß, was auch ihr sichtbare Lust bereitete. Harald bäumte sich auf, begann zu zittern. Conny hielt ihn an den Haaren fest, ließ kein Entrinnen zu! Dann quoll Sperma unter Connys Fuß hervor, stoßweise immer mehr. Sofort verpasste ihm Conny zwei schallende Ohrfeigen, zögerte einen kurzen Augenblick. Harald hielt nicht inne, rammelte weiter unter Connys Fuß. Klatschend fuhr ihre Hand auf seine Arschbacken, es schien als genösse er es. "Jetzt schau dir mal die Sauerei an"! fauchte sie ihn an, "mach das sofort sauber"! Harald sah Conny hilflos an. "Leck es auf"!! Nicht, - noch nicht meinen Fuß du Idiot!! Erst den Sessel"! Harald begann tatsächlich den Sessel abzulecken. Nun hielt sie ihren Fuß vor sein Gesicht. Harald ergriff ihn und begann zu lecken. "Ja, so ist es gut du Trottel", genüsslich stöhnend zog sie Harald ...
... an den Haaren näher heran. "Ja, auch zwischen den Zehen", keuchte Conny. Ihre Beine zitterten leicht. Jetzt wandte er ihrer Wade seine Aufmerksamkeit zu, dann ihrer Kniekehle. Conny zitterte erbärmlich, stöhnte laut ihre ansteigende Lust hinaus. Harald übernahm ihren Oberschenkel, die hochsensiblen zarten Innenseiten hoch oben am Schritt. Conny hatte sich dem Bett zugewandt, zog ihren Lover an den Haaren hinter sich her. Jetzt musste er den Eingang ihrer Lustgrotte erreicht haben, sie sank auf das Bett, sie öffnete sich ihm in aller Herrlichkeit. Als seine Zunge in sie eindrang wälzte sie sich geplagt von ihrer Unbeherrschtheit auf der Matratze, riss ihn an den Haaren in ihren Schoß. "Jetzt darfst du mich lecken, mich in den Himmel lutschen" röchelte sie kaum hörbar. Es ging sehr schnell, dass Connys Schreie meine Zurückhaltung enden ließ. Ich ging ins Schlafzimmer, beide nahmen mich kaum wahr. „Das kann doch alles nicht wahr sein! Ihr glaubt doch wohl nicht wirklich daran, dass ich wieder vor der Tür stehen bleibe und wieder wichse! Zum Teufel mit euch.“ Ich öffnete meine Hose, mein Schwanz schnellte wie eine gespannte Stahlfeder heraus. „Wichsen werde ich heute ganz sicher nicht! Wenn ihr gern Herr und Gebieterin spielen mögt bitte, das sollt ihr haben.“ Achtlos stieß ich Harald rüpelhaft zur Seite, packte meine Frau am Kinn, zog sie zu mir hin. "Los mach dein Maul auf und blas ihn mir jetzt ...