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Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12
Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... klauben musste, störte sie nicht. Dann rückte sie sich zurecht, räumte ihre großen Brüste aus dem Weg und widmete sich auf die gleiche Art und Weise der rechten Seite seines Schniedels, ein kurzer Blick auf die Wanduhr zeigte ihr, dass sie erst fünf Minuten zugange war, das dies bei weitem nicht ausreichte, für das, was sie vorhatte, wusste sie, erneut zog sie die Vorhaut stramm, leckte das Bändchen, schleckte über die Harnröhre, fuhr außen mit den Lippen an der rechten Seite seines Schwanzes wieder herab. Für einen Moment ließ sie ihn ganz los, betrachtete seine speichelnasse Manneszierde und kraulte ihm dabei die Nüsse, strich dann mit Zeige- und Mittelfinger über seinen dicken Schwellkörper nach oben, reizte das Bändchen mit einem Fingernagel, nach zehn Minuten probierte sie etwas Neues, sich voll bewusst, das es gefährlich für ihr Vorhaben war, nahm sie sein Glied in den Mund, versuchte ihn dabei nicht zu berühren bis seine Eichelspitze an ihren Gaumen stieß, dort ließ sie ihn einen Moment, im sicheren Glauben, dass ihr Tun genau von ihrem süßen leicht stöhnenden Neffen beobachtet wurde. Auf der anderen Seite vermied sie jeden Blickkontakt, auch als sie ihre Lippen schloss und Millimeter für Millimeter seiner Möhre wieder freigab. Ralf konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und sie befürchtete schon, zu weit gegangen zu sein, aber noch hatte sie ihn im Griff und mit einem Schmatzer auf seine Eichelspitze verabschiedete sich ihr Mund von seinem Glied und ...
... widmete sich wieder seinen Eiern. Insgesammt Achtzehn Minuten waren um und sie probierte wieder etwas Neues, indem sie die nackte Glans mit einem Fingernagel reizte und leichte Zungenschläge umspielten die Eichel, ihre Zungenspitze glitt durch seine Öffnung und ihre Lippen umschlossen sanft seine Eichelspitze, sie vermied jedes Saugen, wie sie es normalerweise getan hätte, statt dessen gab sie ihn wieder frei und schleckte mit der Zunge über die Glans und dann hatte sie ihn soweit. "Verdammt, ich halt das nicht mehr aus", rief Ralf, griff seinen Mast und hobelte sich mit drei - vier Strikes zum Orgasmus. In hohem Bogen spritzte das Sperma auf ihr Gesicht, auch über ihr Kinn, dann auf ihre beiden baumelnden Brüste und leckte ihn sauber. "Du bist ein Aas", grummelte er. "Da ist mir ein 'A' zu viel. Eines tut es auch", beschwerte sie sich, " aber jetzt möchte ich t mit Dir schlafen, deinen Schwanz in meiner Muschi spüren und zwar ohne Verrenkungen, ganz normal von oben, okay?" "Der gute alte Missionar, ja?", grinste Ralf seine Tante an. "Ja. Und lass dir Zeit, ich möchte etwas davon haben und nicht nach drei Minuten von dir vollgespritzt werden." Sie brauchten beide kein weiteres Vorspiel, sein Schwanz stand, als er sich auf sie legte und sie war feucht genug, ihn sofort in sich aufzunehmen und Ralf begann mit langsamen langen Stößen, die sie mit ihrem Becken erwiderte und er küsste seine Tante dabei, erst ihren Mund, dann ihre großen Brüste und rotierte etwas ...