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Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12
Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Hand über ihren Bären strich. "Für Vorspiel ist keine Zeit", drängte sie. "Mach schneller." Ralf ließ sich das nicht zweimal sagen und mit seinen beiden Zeigefinger hatte er Sekundenbruchteile später ihren Kitzler erkundet, glitt darüber und besorgte sich am Honigtopf die nötige Feuchtigkeit und Sie stöhnte unterdrückt auf, als er um ihren Lustknubbel zu kreisen begann. "Oh mein Gott", flüsterte sie, "ich glaube, mir kommt es schon." Er hatte noch nie erlebt, dass eine Frau nach 30 Sekunden soweit war, aber Angelas Zuckungen mit ihrem Becken waren eindeutig, tief atmete sie ein, stöhnte ein letztes Mal, dann raunte sie, " hör auf, bitte, das hält keine Sau aus, wenn Du weitermachst, schreie ich die ganze Anlage zusammen", stöhnte sie. Das wollte er dann doch nicht riskieren und zog seine Finger zurück, genussvoll schleckte er sie ab, während sie sich aus ihrer Jeans pellte. "Was hast Du denn sonst noch so geplant?", fragte er neugierig. "Ich? Geplant?..., wie kommst Du denn darauf?", grinste sie. "Ach so, ja, ich vergaß, Frauen können ja gar nicht in die Zukunft denken, das wird alles bloß Zufall gewesen sein", sagte er zu ihr. Sie grinste frech, " Macho, blöder". Ralf beschwerte sich bei ihr, " kaum sagt man mal die Wahrheit, schon ist man ein Macho". "Komm leg dich aufs Bett", flüsterte sie und Angela wackelte mit den Schultern, dass ihre großen Brüste bebten, " so jetzt lass mich einfach machen, ich bringe dich ins ...
... Paradies" Achselzuckend tat Ralf wie ihm geheißen, während Angela ans andere Ende rückte und sich auf allen Vieren seinem Schniedel näherte, " Beine auseinander", befahl sie ihm und mit einer Hand fasste sie unter seinen Beutel, mit der anderen wichste sie sachte seinen Halbmast bis er stand, dann beugte sie sich herab und küsste seine Spitze, aus dem Wichsen wurde ein Halten mit zwei Fingern, mehr nicht, ein letztes Mal sah sie in sein Gesicht, dann konzentrierte sie sich voll auf ihr Spiel. Ganz zart strich sie über seine volle Länge, bis hinunter zu den Eiern, dann leckte sie mit der Zungenspitze über die Eichel, eine Berührung wie ein Windhauch, von der linken Seite her glitt ihre Zunge über das Bändchen, die Glans, die Spitze und wieder zurück, immer und immer wieder, zwischendurch setzte sie ihre Lippen ein, küsste die Eichel, saugte leicht daran, aber immer ganz vorsichtig, ohne mit den Fingern irgendeinen Reiz vorzunehmen, solange sie ihn mit Mund und Zunge verwöhnte. Doch wenn sie damit aufhörte, wichste sie ihn, ebenso ganz sanft, zuerst nur unten, an der Schwanzwurzel, nach und nach wanderte ihre Hand höher, schob die Vorhaut über die Eichel zurück, jetzt öffnete sie ihre Finger, hielt ihn nur mit Daumen und Zeigefinger gerade und spielte mit der Zungenspitze an der Hautwulst, die seine Vorhaut bildete. Schließlich leckte sie wie zu Beginn seinen Schaft, bis zu den Eiern, die sie abwechselnd in den Mund nahm und lutschte, dass sie sich dabei auch mal ein Haar von der Zunge ...