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Der besondere Job im Knast als Frau Teil 4
Datum: 25.02.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Inzest / Tabu
... ihrem Sohn nach der Beichte nicht in die Augen sehen, so sehr schämte sie sich dafür, was sie mit ihm letzte Nacht angestellt hatte. Nach dem Ende ihres Geständnisses presste sie ihr Gesicht zwischen ihren Arm und Brustkorb. "Bim ichmm schlüümm?" kam es gedämpft. "Wie bitte?", fragte er Monika zog ihr Gesicht wieder hervor, sah ihn an und wiederholte ihre Antwort, „ bin ich schlimm?" "Nein." antwortete er ohne zögern, selbst wenn sie ihm gestanden hätte, dass sie Katzenjunge geopfert hätte, um an gewünschte Informationen zu kommen, hätte er diese Frage verneint. "Danke für deine Aufrichtigkeit." sagte er stattdessen ernst. Langsam entspannte Monika sich wieder; es war sogar ein Hauch von Lächeln um ihre Augen, ihren wundervollen Augen und sie wirkte erleichtert. Eine Frage drängte sich immer mehr auf, brannte regelrecht in ihm, „ Mama“. Sie sah wieder zu ihrem Sohn, „Ja?" „ Aber warum hast du nicht aufgehört, als du gemerkt hast, dass ich wach war?", fragte er seine Mutter. Monika dachte darüber nach, dabei biss sie auf ihre Unterlippe, „ ich weiß es nicht." schlussfolgerte sie letztlich, dann sah sie ihn an, „echt ich weiß es wirklich nicht." Ihm gingen tausend Dinge durch den Sinn und seiner Mutter schien es nicht viel anders zu gehen. Gedanken verloren strich sie immer wieder über seine Seite, schließlich richtete sie sich wieder etwas auf ihrem Arm auf, um ihn anzusehen. „Schatz?" "Ja?" "Du bist wirklich nicht sauer auf ...
... mich?", fragte sie ihn, „ wirklich nicht." "Mama, darf ich dich auch was fragen?", sagte er,nachdem er als Antwort von eben seinen Kopf dabei geschüttelt hatte. "Was immer du willst", sagte sie zu ihrem Sohn und ihr Blick wurde aufmerksamer. "Als du gestern aufgewacht bist, als ich ... du weißt schon..." "Ja?", sagte er. "Was hast du da gedacht?" Nun musste er grübeln, da die beiden bis hier hin um Ehrlichkeit bemüht waren, wollte er es seiner beichtenden Mutter gleichtun. "Um bei der Wahrheit zu bleiben, nicht so viel....., in erster Linie war ich wohl überrascht." ergänzte er. Monika schien mit der Antwort zwar leben zu können, aber nicht vollends zufrieden und sie fuhr nach einer kurzen Denkpause fort, „ warum hast du nichts getan, dass ich aufhöre?", fragte sie ihn. "Ich konnte nicht", sagte er zu ihr, denn Ehrlich wärt am längsten. "Warum?", fragte sie ihn. "Weil..." wie weit konnte er sich vorwagen?, „ weil Mama, weil es so schön war" gab er schließlich kleinlaut zu und wieder ging etwas Zeit ins Land, sie schwieg und dann ergriff Jan das Wort. "Ich muss dir was gestehen, Mama", sagte er. Monika sah ihren Sohn erwartungsvoll an, vielleicht auch etwas ängstlich? "Ich wurde schon eher wach Mama, eher als du dachtest", kam es kleinlaut von ihrem Sohn. Monikas Augen wurden etwas größer?...., „ soooo“. Jan nickte. „Und seit wann?" bohrte sie nach und Jan druckste ein wenig herum...., „ eigentlich... schon ... na ja" „Raus ...