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Der besondere Job im Knast als Frau Teil 4
Datum: 25.02.2019, Kategorien: Hardcore, Reif Inzest / Tabu
... lauschte ihr einfach nur, strich ihr geistesabwesend über den Rücken. „Und da hab ich mich an dich dran gekuschelt", fuhr sie schließlich fort, „ und an deiner Seite hoch und runter gestreichelt, da hast du so schön gebrummt bei", er hörte wie sie bei dieser Erinnerung lächelte. "Und dann plötzlich, lag meine Hand genau auf deinem..... ", sie sah ihren Sohn verlegen an, "na..., du weißt schon". Jan nickte zwar, wusste jedoch nicht genau, worauf seine Mutter hinaus wollte. „Und du hast weitergeschlafen und ich weiß auch nicht, was mich dann geritten hat", sagte sie und sie senkte wieder ihren Blick auf seine Brust und ihr Gesicht schien eine Nuance an Farbe zu gewinnen. Nach einer kurzen Pause, in der sie darüber grübelte, wie es wohl weitergehen solle, sagte er zu ihr, „Mama ich versteh es nicht, wie meinst du das, 'was mich geritten hat'?". Monika küsste zärtlich wieder seinen Nippel, sah dann wieder auf in seine Augen und sprach weiter. „ Na ja, weiß auch nicht. Irgendwie wurde ich... neugierig." "So?....., neugierig", sagte er und sah sie an. "Ja, neugierig." kam es leicht trotzig von unten. Jan strich ihr wieder über den Rücken, „ ist okay Mama, du musst dich nicht erklären", sagte er zu ihr. Monika sah ihren Sohn an, „ ich will aber." kam es etwas streng von ihr, streichelte wieder seine Seite und fuhr sanfter fort, „ ich möchte nicht, dass das zwischen uns steht, oder später vielleicht wieder hoch kommt...., irgendwann", sagte ...
... sie "Ok" nickte Jan, wobei er ihr über ihren Nacken strich, „ dann erzähl es, ich unterbreche dich auch nicht mehr", schob dann schob ich noch ein, „ unnötig." nach. Monika legte ihren Kopf wieder an seine Brust und überlegte, wo sie stehengeblieben war. „"Jedenfalls wollte ich dich nicht ausnutzen, das du schläfst mein ich“, sagte sie. „ Und mich hat irgendwie die Neugier gepackt, da wollte ich wissen, wie groß er im erregten Zustand bei dir ist", sagte sie und musste schlucken. Jan nickte, obwohl er sich bewusst war, dass sie das gar nicht sehen konnte. „ Und gestern Nacht wollte ich es einfach nur mal Spüren, ich konnte nichts dagegen machen, es war wie bei einem Heißhunger auf Kekse", erklärte sie ihrem Sohn, sah sah kurz hoch und lächelte ihn verlegen an. „Und dann" fuhr sie fort ", wollte ich ihn unbedingt mal anfassen, so in Echt, und da du noch geschlafen hast, wollte ich heimlich in deine Shorts fassen, um ihn mal zu berühren, nur ganz kurz, aber irgendwie hat mir das noch nicht gereicht, ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist", setzte sie fort. Jan staunte ihr weiterhin zu. „ Aus irgendeinem Grund wollte ich das sehen, was ich da fühlte und da hab ich versucht ihn raus zu holen, ohne dich zu wecken und nur mal kurz an zu schauen", es entstand eine kurze Pause, „ nun, hat ja nicht so gut geklappt, wie du weißt", kam es leise von ihr, „ dann bist du aufgewacht und den Rest kennst du ja", sagte sie und sah betroffen wieder nach unten, sie konnte ...