1. Anna - Ein junges Studentenleben - Teil 4


    Datum: 01.09.2017, Kategorien: Erstes Mal Hardcore, Inzest / Tabu

    ... Anzeichen auf ihr Höschen zu erspähen. Wenn man ihn so ansah, konnte einem ein wenig unwohl werden. Er fixierte Anna richtig mit seinen Blicken. Herr Krasser war um die 50. Jahre alt, hatte bereits grau meliertes dünnes Haar und eine Glatze zeichnete ab, sein Bierbauch hing deutlich über seinen Hosenbund hinunter. Sein äußeres erinnerte an den typischen Hausmeister, der dem Alkohol nicht abgeneigt war und für Sport nicht viel über hatte. Im großen und ganzen ein etwas ungepflegtes Äußeres. Doch wie er so dasaß, seinen Wein trank und Anna fixierte, konnte man seine Gedanken erahnen. Anna sprang auf ihren Adidas "Superstar" Sportshuhen im Restaurant umher um die Kundschaft zu bedienen, sie trug einen kurzen schwarzen Minirock und ein weißes Poloshirt mit dem Aufdruck der Pizzeria drauf. Beim näheren Hinsehen konnte man den Abdruck eines Stringtangas am Rock auf ihrem Hintern sehen. Wieder schoss der Gedanke an Annas geilen Arsch und ihre festen Teeniebrüste durch den Kopf von Herrn Krasser. Er merkte wie sich dabei sein bestes Stück in der Hose zu regen began. Er musste es nicht mal sehen, der Abdruck auf Annas wohlgeformten sportlichen Hintern und der Gedanke an die Situaton in der Wohnung reichte vollkommen aus um den alten Schwanz anspringen zu lassen.
    
    Der Abend neigte sich dem Ende zu und Herr Krasser hatte breits sein viertes Glas Wein gelehrt. Anna kam zu seinem Tisch. "So Herr Krasser, darfs noch was sein? ich hab jetzt dann Dienstschluss, ansonsten übernimmt die ...
    ... Kollegin". - "Ach setz dich doch noch für ein Glas, ich bin eh auch gleich dahin". Anna beendete ihren Dienst und aus Höflichkeit setzte sie sich zu ihm an den Tisch. Sie verplauderten sich ein wenig, Anna merkte wie Herr Krasser offensichtlich schon ein wenig betrunken war da er es mit der Aussprache nicht mehr so leicht hatte. Sie musste aber innerlich lachen und dachte sich nur wie lustig er so dasaß und allen möglichen Blödsinn von sich gab. Es war mittlerweile nach 22 Uhr als es Anna plötzlich schoss dass sie nach Hause musste weil Tobi den Schlüssel von ihrer Wohnung hatte und noch zu Feunden wollte. "Ach verdammt, ich muss schnell nach Hause" sagte sie und stand bereits auf um zu gehen. Herr Krasser hatte gerade gezahlt, da wollte ebenfalls gerade gehen. "Wir haben doch den gleichen Heimweg. Lass uns gemeinsam gehen" Sichtlich im Stress willigte Anna ein, aus deswegen weil ihre Wohnung ja nur zwei Straßen weiter lag. Als die beiden das Lokal verließen begann es plötzlich wie aus Kübeln zu schütten. Da beide keine Jacke oder einen Regenschirm mit sich hatten, wollte Anna zu laufen beginnen. Herr Krasser konnte ihr aber aufgrund seines Alters und seines Zustandes nur bedingt folgen. Mittlerweile war Anna vom Regen schon nass geworden und auch Herrn Krasser liefen die Regentropfen über das Gesicht. Er machte einen etwas hilflosen verlorenen Eindruck wie er so nach Hause watschelte. Sie konnte ihn nicht so einfach zurücklassen und alleine nach Hause gehen lassen, also gab Anna ...
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