1. Mein sechstes Erstes Mal - Ein Hausbesuch


    Datum: 12.02.2019, Kategorien: BDSM Hardcore,

    Den ganzen Nachmittag hatte ich mit drei fremden Männern verbracht. Einer von denen bekommt nun die Aufgabe, mich dem wahren Höhepunkt des Tages zuzuführen. Bald stehe ich mit ihm vor einem ordentlichen Mehrfamilienhaus. Nach der Betätigung des Klingelknopfs ertönt ein Summen und mein Begleiter öffnet die Tür. Durch das steril-saubere Treppenhaus gelangen wir im Obergeschoss zu einer offenen Wohnung. Wir treten ein, doch bevor ich ins Wohnzimmer darf, werden mir auf dem Flur erstmal die Augen verbunden. Zusätzlich werden mir die Hände auf dem Rücken fixiert und vollkommen hilflos werde zum Tatort geschoben. Es ist mein sechstes Erstes Mal, denn nie zuvor wurde ich auf vergleichbare Weise in das Domizil eines mir völlig Fremden verfrachtet.
    
    Da stehe ich nun an dem mir unbekannten Ort. Ich höre, dass im Fernseher leise irgendein Porno läuft. Bei dem gekünstelten Gestöhne muss ich beinahe lachen, doch schon spüre ich die Nähe des Fremden. Ich kann seine Pheromone riechen: der ist geil! Auf mich!!! Schon schmiegt er sich an mich. Er scheint bereits völlig nackt zu sein, denn ich kann etwas Hartes an meiner Hüfte spüren. Als er mir zwischen die Beine fasst, kann er mich damit kaum überraschen, denn irgend sowas war natürlich zu erwarten gewesen. Aber klar, ich hatte ja gewusst, auf was ich mich einlasse. Als der Kerl es aber wagt, meine Klitoris zu ertasten, um diese impertinent zu stimulieren, empfinde ich das aber doch als ein unerhört starkes Stück! Die bei mir ausgelösten ...
    ... Gefühle sind überaus intensiv, beinahe schmerzhaft, aber ganz gegen meinen Willen werde ich doch schwach.
    
    Man packt mich im Nacken und beugt mich vornüber. Instinktiv versuche ich, meine Hände nach vorne zu nehmen, um mich im Fall eines Sturzes abfangen zu können und für einen kurzen Moment kommt Panik auf, als mir das nicht gelingt. So bin ich beinahe ein wenig erleichtert, als ich eine harte Platte unter mir spüre. Okay, anscheinend soll ich auf ‘ner Tischplatte gefickt werden. Doch bevor es dazu kommt, hält der Hausherr ein Vorspiel für angemessen. Da liege ich nun also bäuchlings auf einem Tisch und weiß, dass man mich penetrieren wird. Ich kann mich nicht abstützen, denn meine Hände sind mir zur Untätigkeit verdammt auf dem Rücken festgebunden. So werden meine Brüste durch mein eigenes Gewicht platt auf die gerade mal mit einer groben Decke gepolsterten Tischplatte gepresst. Ob die bevorstehende Penetration zunächst mit den Fingern, der Zuge, irgendeinem Objekt oder gleich mit dem Penis erfolgen wird, das weiß ich noch nicht. Doch nicht allzulange werde ich im Unklaren gelassen, denn schon dringen ein paar fremde Finger in mich ein. Ich bemühe mich, sämtliche dadurch ausgelöste Gefühle zu unterdrücken. Ist es etwa nicht so wie beim Frauenarzt!? Doch ganz gegen meinen Willen tropft meine Lust aus mir heraus, womit für den Besuchten kein Zweifel an meiner Zugänglich mehr bestehen kann. Das Vorspiel erscheint mir endlos und ich hoffe, dass bald ein erhobenes Schwert meine ...
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