1. Der Orgasmus Express


    Datum: 08.02.2019, Kategorien: Erstes Mal Inzest / Tabu Hardcore,

    ... schwarze Short an. Sie hatte solche Details wie Gürtelschlaufen, um einen Gürtel einzufädeln, und einen mit kleinen Nieten befestigten Latz an dem ein Schnellzugriff auf den Schwanz möglich war. Falls man es mal eilig hatte und eine zu heiß gewordene Muschi löschen musste. Das Shirt war ganz schlicht in Schwarz gehalten, und hatte keine Ärmel. So das meine Arme gut zur Geltung kamen. Meine Frau zog sich schwarze Ouvert Unterwäsche an und darüber ein Durchsichtiges Netzkleid das sich wunderbar an ihrer Figur anschmiegte. Die groben Maschen des Netzes erinnerten mich immer an ein eng geknüpftes Fischernetz. Auch wenn Sie damit nicht nur kleine Fische fangen wollte.
    
    Nachdem alles gut verstaut war, band ich mir den Schrankschlüssel um das Handgelenk und wir gingen durch den engen Durchgang einen Waggon weiter. Gleich am Anfang war die Bar an der sich die Fahrgäste beim Sektempfang das erste Mal näher kamen. Auch dieser Wagon war etwas abgedunkelt und nach außen Abgeschirmt. So hatte man das Gefühl in einer gemütlichen Nachtbar zu stehen. Nach einer kleinen Fläche die vermutlich eine Tanzfläche mit Discokugel darstellte, waren etliche Sitzgelegenheiten an denen man es sich gemütlich machen konnte. Wir nahmen unseren Sekt und setzten uns erst mal an einen Tisch, um uns den Flyer und die Zug-Karte erst mal etwas genauer anzusehen. Auf der Karte waren die einzelnen Bereiche eigezeichnet. Auch der 2. Waggon war noch als Treff und Kontaktpunkt eingerichtet. Außerdem waren Dort ...
    ... auch die Duschen untergebracht.
    
    Ab dem dritten Waggon wurde es schon für die interessant die schon jemanden zum vögeln gefunden hatten. Verschiedene Liegewiesen, Glory Hole und Liebesschaukeln waren dort untergebracht. Im vierten Waggon gab es absperrbare Räume für diejenigen, die unter sich bleiben wollten. Und sich nur zusehen lassen wollten. Auch ein Sex-Kino mit stufenweise angehobener Liegewiese war dort zu finden. Danach kam nochmal ein Waggon mit Kontaktbereich und kleiner Bar, Duschen und Relax Bereich. Der letzte Waggon, Viehwaggon genannt, war der Waggon für die Freunde der härteren Spielarten. Einfallsreich ausgestatten und von Soft bis hart gab es hier alles was man zum Spielen brauchte.
    
    Wir waren noch über den Flyer gebeugt, als sich ein anderes Pärchen, das in junger weiblicher Begleitung war, neben uns stellte, und uns fragte: „Dürfen wir uns zu euch setzen?“
    
    „Natürlich, gerne nehmt Platz.“ Antwortete ich und reichte den dreien die Hand; „Ich bin Mike und das ist meine Frau Angelika.“
    
    „Freut uns auch, Ich bin Werner, meine Frau Heike und unsere Tochter Daniela – kurz Dani.“ Antwortete er zur Begrüßung.
    
    „Tochter?“ platzte die Frage neugierig aus mir heraus.
    
    „Ist ungewöhnlich aber es stimmt, Sie wollte das swingen unbedingt mal erleben. Und da wir immer schon sehr offen waren, dachten wir uns warum nicht. Sie kann ihren Spaß haben und wir auch. Und Sie hat eine gewisse Sicherheit durch uns.“ Erklärte uns die Mutter.
    
    „Bin schon ganz gespannt.“ ...
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