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Der Orgasmus Express
Datum: 08.02.2019, Kategorien: Erstes Mal Inzest / Tabu Hardcore,
Ich hatte für meine Frau und Mich, für das letzte Urlaubs-Wochenende was ganz Besonderes geplant. Eine Zugfahrt nach Budapest, Übernachtung im Hotel und dann einen Rückflug nach München. Das besondere daran? Es war eine Swinger-Zugfahrt. Ein speziell auf die Bedürfnisse von Swingern umgebauter Zug. Und um das ganze Flair auch besonders zu machen wurde eine sehr alte Zuggarnitur genommen und Liebevoll restauriert. Sie Waggons umfassten einen Speisewagen mit Sitzgelegenheiten und Bar. Umkleidekabinen und Duschen. Sowie verschiedene Liegewiesen und Themenbereiche. Und für alle Freunde des SM durfte natürlich auch ein entsprechender, extra dafür umgebauter Viehwagon nicht fehlen. Wo Früher Kühe angebunden und transportiert wurden, konnte man Seine Gespielin anketten, und das machen was halt so dazu gehört. Bevor ich zu der Geschichte komme möchte ich ein paar Worte über meine Frau und mich verlieren. Meine Frau und ich sind beide Mitte 40 und erfahrene Swinger. Wir sind nun schon 21 Jahre zusammen und haben vor etwas 17 Jahren festgestellt das Swingen unsere Beziehung frisch hält, was bis heute gut funktioniert hat. Ich bin mit 1.70 zwar nicht sonderlich groß aber recht Muskulös und durchtrainiert. Ich trainiere 5,6-mal die Woche und halte mich fit. Meine Frau ist mit 1.54 etwas kleiner und Sie hat eine schöne Frauliche Figur. Sie ist nicht superschlank hat aber genau das richtige Maß an Rundungen. Einen geilen Arsch an dem man sich auch festhalten kann und schöne ...
... C-Brüste. Und auch die Taille ist genau richtig (zumindest für mich). Jedenfalls kommt Sie bei den Männern sehr gut an, und mit ihrer Naturgeilheit und ihrer Vorliebe für Männerüberschuss ist Sie immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. So standen wir nun Freitag um 10 Uhr morgens vor dieser wunderschönen alten Zuggarnitur am Münchner Hauptbahnhof. Dieser Spezielle Sonderzug würde uns in etwa 10 Stunden nach Budapest bringen. Normalerweise dauerte die Zugfahrt zwischen 7h und 8,5h, aber da dies ein Sonderzug war musste er sich dem Fahrplan der regulären Züge unterordnen und Gelegentlich etwas Wartezeit auf sich nehmen. Was in dem Fall ja egal war da ja nicht das Ziel der Höhepunkt war, sondern die Zugfahrt an sich. Am Bahnsteig versammelten sich immer mehr vorwiegend Paare und auch ein paar einzelne Männer und Frauen. Der Betreiber legte große Sorgfalt auf eine Ausgewogene Mischung des Publikums. Kurz nach 10 öffneten 2 leicht Bekleidete Zugbegleiterinnen die Türen des ersten Waggons. Sie kontrollierten die Tickets und gaben uns einen Flyer mit den wichtigsten Informationen, und einen Schlüssel für einen Schrank in dem wir unsere Persönlichen Sachen verstauen konnten. Wir gingen weiter nach hinten in den Waggon, wo die Umkleiden und die Schränke für die Persönlichen Sachen waren. Ab hier waren die Scheiben mit Milchglas versehen damit die anderen Leute an den Gleisen sich von uns nicht gestört fühlen mussten. Ich zog meine Spezielle für solche Gelegenheiten gemachte kurze ...