1. Gefesselt sein und aufs Höchste erregt werden: Orgasmusqualen!


    Datum: 01.09.2017, Kategorien: BDSM

    ... ..... durch deine Berührung ...... wie Du auf mich niedergesunken bist ...... ich war ..... kurz vor meinem Orgasmus angekommen. Es brodelt in meinen Hoden jetzt zu stark. Mach das Seil bitte etwas lockerer!!"
    
    Meine Liebste richtet sich erschöpft auf, lockerte das Lasso um meine Hoden und meinen Stab fast vollständig und - endlich, endlich, endlich - wichst sie mich langsam und zärtlich. Da liege ich nun, zwar befreit von meinen Fesseln um Hoden und Penis, aber völlig nackt ans Bett gebunden und weiter hilflos ihrem Willen unterworfen.
    
    "Wie möchtest Du es denn am liebsten"
    
    "Ich möchte jetzt ..... schnell ...... abspritzen", sage ich leise.
    
    "Ich will sehen, was ich für Dich tun kann"
    
    Aber damit hat meine liebe und hübsche, junge und zärtliche Julia übertrieben. Sie lässt sich viel Zeit damit, mich abspritzen zu sehen und genießt es sichtlich, mich so lange ununterbrochen zu wichsen, bis ich kurz vor dem Orgasmus bin.
    
    Ich flehe sie an, dass sie mich doch endlich, endlich so masturbiert, dass ich abspritzen kann, aber sie hört stattdessen unvermittelt mit ihren Hin- und Herbewegungen auf: "Wie soll ich dabei zum Schluss kommen?" wimmere ich.
    
    "Das weiß ich nicht. Ich möchte jedenfalls etwas davon haben und Dich so streicheln, wie ich es mag! Sonst spritzt Du ....... für meinen Geschmack ...... immer zu schnell ab ...... wenn Du vor meinen Augen masturbierst. Ich ......"
    
    "Aber ...." mein Widerspruch klingt nicht sehr stark " ..... aber Du hast gesagt ...
    ... "Ich will sehen, was ich für Dich tun kann"?
    
    Meine liebe und hübsche, junge und zärtliche Julia antwortet nicht und erst nach einer Weile sagt sie: "Ich genieße es auch ...... wenn ich Dich ....... wenn ich Dich leiden sehe! Aber nicht zu stark"
    
    Aaaaaah, daher kommt ihre Leidenschaft für dieses Spiel!! Sie möchte mich leiden sehen!! Ich bin verblüfft. Aber eigentlich ist es nicht übel, wenn ich es mir recht überlege. Es ist ein Zug an ihr, den ich seit damals, der frühen Zeit in unserer Ehe, als sie mich im Bad gezwungen hatte, vor ihr zu masturbieren, nicht mehr so häufig erfahren habe!! Kann diese Lust an meinem Leiden unsere Liebesbeziehung noch weiter bereichern? Ich denke schon, wenn nichts Anderes dadurch zerstört wird, was uns immer schon verbindet.
    
    Mein Schatz lässt sich also Zeit damit, ihre und meine Lust zu verlängern: "Wenn es Dir Spaß macht, mich in der Schwebe zu halten ...... und es gelingt Dir für eine längere Zeit, dann bist Du wirklich ..... meine Masturbationskönigin. Ich selbst könnte mich nicht so lange in der Schwebe halten ...... und ich könnte nicht immer wieder unterbrechen!!"
    
    "Ich weiß!!"
    
    Dann beginnt mein Schatz, meinen Luststab auf und ab zu massieren, laaaaaangsam auf und laaaaaaangsam ab und dann wieder gaaaaaaaanz laaaaaangsam auf und gaaaaaaanz laaaaaaangsam ab. Ich werde verrückt dabei!!
    
    Sie schaut mich aufmerksam und lüstern an, schaut mir ins Gesicht und auf ihre Hand, wie sie mich massiert, laaaangsam auf und langsaaaaam ...
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