1. Der Zauberlehrling Teil 2


    Datum: 12.01.2019, Kategorien: BDSM Anal Inzest / Tabu

    ... Ausziehen zu schwach, mit Schmerzen zwischen den Beinen und der Befürchtung das meine Eier am Arsch waren, schlief ich ein. Der Morgen war die Hölle, meine Eier schmerzten immer noch. Mit schmerzverzerrten Gesicht machte ich mich auf ins Bad. Unter der Dusche mit kalten Wasser den Sack gekühlt, was für eine Wohltat! Vorsichtig die Unterhose und Hose angezogen und mit eingeklemmten Schwanz ab zum Frühstück.
    
    Wie sollte ich das Überleben, Omi will bestimmt ihren Morgenfick. Mir tat alleine beim Gedanke daran die Eier weh. Mit einem flauem Gefühl im Magen betrat ich die Küche. Überraschenderweise war mein Opa noch da. Ich setzte mich und hoffte verschont zu bleiben. Mit einem Blick erkannte ich das Oma wieder mit ihren High Heels und benetzten Beinen in der Küche werkelte. Verdammt das bedeutet das sie wieder geil ist. Was mich ansonsten nur angespornt hätte. Auch mein Bengel freute der Anblick und wurde fester.
    
    Verdammte Scheiße, alleine das Anschwellen des Prügels, verursachte mir Schmerzen als ob einer mit der Kneifzange meinen Sack bearbeitet. Mir war klar das ich schnell hier heraus musste. Stand auf und meinte, "Ihr Entschuldigt, aber ich habe keinen großen Hunger, gehe schon einmal in den Stall" und machte mich auf den Weg dorthin so gut es ging. Beim herausgehen war ich der Meinung das ich ein Lächeln auf Opas Gesicht gesehen haben. Er wird doch nicht Bescheid wissen?
    
    Auch wenn mein Magen knurrte vor Hunger, hatte ich doch einen entscheidenden Vorteil. Ich war ...
    ... vor Opa im Stall. Keiner der mich beim Üben störte, keiner der sich halb kaputtlacht und mit einem Schadenfreudigem Gesicht den Stall verlässt. Für einen kurzen Moment vergaß ich sogar meine Schmerzen.
    
    Ich setzte mich auf den Heuberg, nahm einen Strohhalm in den Mund, wie es mein Opa tat und fühlte mich wie Gott in diesem Stall. Allerdings mit kaputten Schwanz und schmerzenden Eiern. Trotzdem war ich guten Mutes und fing an mit dem Wasserschlauch. Immer ein Auge auf den Eingang das ich es sofort beenden würde wenn Opa erscheint und versucht mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.
    
    Es war der Wahnsinn alles klappte, sogar anschließend den Umgang mit dem Besen und der Heugabel. Sogar die Tiere vertrauten mir, zwar mit einem Auge auf mich gerichtet, aber sie schienen es zu genießen mal nicht gejagt zu werden. Schnell war ich fertig, gerade rechtzeitig. Ich hörte wie Opa immer näher dem Stall kam. Schnell sprang ich von Heuberg und schnappte mir einen Besen und tat so als ob ich gerade den Rest zusammenfegen würde.
    
    Er kam herein und staunte nicht schlecht. "So langsam bekommst du Übung mit dem Besen, wann willst du es denn mal mit Magie versuchen?" Und sah mich böse an. "Ach Opa, ich habe mich entschlossen erst einmal an etwas anderem zu Üben, wo ich nicht so einen Schaden anrichten kann". Er nickte und verließ wieder den Stall.
    
    Geschafft, der erste Tag wo ich keine Scheiße von der Decke kratzen musste. Jetzt musste ich nur noch meine Schmerzen unter Kontrolle ...
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