1. Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3


    Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... Stimme.
    
    „Mama, warum hast du dann mit mir geschmust, ich dachte du wolltest doch auch, ich hab deinen Körper an mir gespürt, du hast dich beim knutschen an mir gerieben und ich bekam einen Steifen davon, dann hast du es mir sogar mit der Hand und zwischen deinen fantastischen Brüsten gemacht, ich dachte du wolltest es auch“.
    
    „Schatz, mir blieb keine andere Möglichkeit, wenn ich dich damals nicht erlöst hätte, dann wärst du womöglich in dieser Nacht über mich her gefallen und wir beide hätten das sicherlich bereut, aus guten Grund habe ich dich auch gestern nicht mit dem Mund verwöhnt, obwohl du es dir von mir so sehnlichst gewünscht hast, denn da hättest du dich in deine eigene Mutter verliebt, so wie damals dein Vater, als ich es bei ihm das erste Mal so tat, Schatz, wir beide werden und dürfen niemals das machen, was du dir so sehr von mir wünscht, zieh dich an und geh nach Hause, wir reden morgen “, sagte Sie und hatte sich wieder gefangen, aber was dann kam, schlug Claudia auf den Magen.
    
    „Wenn du es nicht willst, dann so…., Mama was kostet das für mich“, fragte er und legte einen Hunderter in ihre Hand.
    
    „Sven bitte nicht so, du kannst deiner Mutter nicht wirklich Geld dafür bieten“, versuchte Sie sich aus der Affäre zu reisen.
    
    Der nächste Hunderter folgte und Claudia schossen die Tränen erneut ins Gesicht, „ nein Sven, bitte nicht“, dann folgte der dritte und der vierte Hunderter und Claudia musste schlucken.
    
    Vierhundert Euro, war eine Menge Geld, ...
    ... dachte Sie.
    
    „Mama, hier ist der letzte Hunderter, den ich hab, jetzt hast du 500.-€, bitte schlaf mit mir, zeig mir, wie schön Liebe sein kann“, sagte er, „ sonst gehe ich raus und drücke der nächstbesten Hure an der
    
    Bar da draußen die 500.-€ in die Hand und lass mich von der dann bedienen“, sagte er in einem leichten drohenden Ton.
    
    Claudia wusste, im Gegensatz zu ihr, waren die anderen Damen nur auf Geld aus und würden ihren Sohn mit einer schnellen Nummer abservieren, es waren für Sie leicht verdientes Geld und Sie beschloss seinem Drängen hier im Club nachzugehen.
    
    „Okay“, sagte sie professionell, fünfhundert Euro für dein erstes Mal, aber nur hier in diesem Raum, wenn du fertig bist, wird es nie mehr eine Fortsetzung geben…., hast du mich verstanden“.
    
    Ja sagte Sven und sah seine Mutter an, wie Sie aufstand.
    
    Mit einen leisen *ratsch* zog sie den Zipp hinunter, hielt ihren Rock jedoch erst mit einer Hand und dann mit beiden Händen fest, dann beugte sich Claudia ein wenig vor und schüttelte ein paarmal ihren Oberkörper, sodass ihre schweren Brüste im BH schön tanzen.
    
    Sven wollte sofort nach ihnen greifen, doch schnell stellte sich seine Mutter wieder aufrecht hin.
    
    Claudia begann damit, ihren Rock immer mal wieder ein kleines Stück runter zu schieben, dabei wechselte sie auch immer wieder die Seite, immer wieder blitzte kurz das goldene Bändchen ihres Tangas auf, was Sven noch heißer werden lässt.
    
    Sven konnte sich natürlich vorstellen, was da gleich vor ...
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