1. Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3


    Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... die Männer schauten hingerissen Claudia an, die Frauen aus den Augenwinkeln mich, die beiden turtelten am Tisch, hielten Händchen, ab und zu legte er, ihr seine Hand auf den Schenkel, in einem heimlichen Moment berührte er kurz ihre Scham unter dem Tisch, ihr gefiel es, auch wenn sie dabei etwas rot wurde wegen der anderen.
    
    Die beiden steckten die Köpfe zusammen und er hörte seine Mutter flüstern, „ na, mein Großer, Schaffst du deine alte Mama heute noch einmal?“ und er musste merklich schlucken, „ ha, du hast doch deine Tage“.
    
    Claudia lächelte, „ ja klar, entweder du segelst im roten Meer, oder ich hab ja noch meine Lippen, die dich verwöhnen können und dann weiter noch zwei große Argumente oberhalb meines Bauchnabels, da schau mal, da drüben im Kino, da gibt es Filme, wo besonders Männer gefallen, ich brauch dich jetzt“, sagte Sie und bezahlte den Kellner und die beiden liefen zum nächsten Pornokino und ließen sich in den dunklen eigenartig riechenden Raum nieder.
    
    Er knöpfte seinen Hosenschlitz auf und sein Schwanz schnellte wie ein Klappmesser heraus, er griff mit einer Hand zwischen ihren Brüsten und fingerte mit seinen Zeigefinger dazwischen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Busen und leckte genüsslich über ihre harten Nippel, knabberte an ihren fleischigen Busen und spielte mit seiner Zunge an ihren Knospen und Claudia kniff dazu rhythmisch ihren Busen um sein Gesicht zusammen und sie genoss es total und seufzte jedes Mal auf, wenn er sein Gesicht immer ...
    ... tiefer in das Tal zwischen ihren Brüsten vergrub und ihren Busen dabei leckte,
    
    küsste und reizte.
    
    Sven massierte genüsslich an ihren Brüsten, an ihrer Scham bohren wollte er nicht, denn er wusste, wen er es tat, hätte er Blutverschmierte Finger, aber er machte es seiner Mutter trotzdem schön, denn Claudia fing an, leise zu jammern, aus Lust, er merkte, wie ihr Atem immer schneller ging und Sie zog seinen Kopf nach oben, küsste ihn und stöhnte in seinen Mund, „Oh. Junge... Nicht aufhören..., das ist so schön“, flüsterte sie kaum hörbar, als seine Finger das Spiel aufgenommen hatte, was er vor ein paar Sekunden mit seinem Kopf machte.
    
    Mittlerweile hatte Claudia ihr Sommerkleid oben herum abgestreift und ihr Busen lag frei, zum Glück war das Kino nur vorne besetzt, in der dunklen Pärchen Lounge, konnte man nur das Gestöhne der beiden hören, was bestimmt einige animierten, ihre Finger nicht von sich zu lassen, dann setzte sich Claudia mit den Worten, „ na, schaffst du deine alte Hurenmama heute mit deinem Prügel noch einmal?“ , wiederholte sie lasziv und mütterlich und setzte sich auf seinen Schoß.
    
    „Komm schnell, mein kleiner Sohn..., steck ihn einfach zwischen Mamis Titten“, stieß sie erregt heraus und fasste sich zwischen ihre Beine und nahm ihn an die Hand und rutschte an seinem Körper nach unten, presste dabei ihre Brüste zusammen und nahm ihn dazwischen und er spürte, wie sein Schafft und seine Eichelspitze an ihrem Busenfleisch entlang glitt.
    
    Sie kniete vor ...
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